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Dyson Sphere Program: Neues Aufbauspiel erobert Steam, aber ist es auch gut?

Ein neues Aufbauspiel wird auf Steam zum Topseller. Aber auch zurecht? Wir haben es gespielt und geben euch in unserer Spielvorstellung einen ersten Eindruck.

von Dennis Zirkler,
22.01.2021 18:24 Uhr

Dyson Sphere Program - Gameplay-Trailer zur SciFi-Aufbaustrategie 1:04 Dyson Sphere Program - Gameplay-Trailer zur SciFi-Aufbaustrategie

Die Sonne ist die ultimative Energiequelle: Sie generiert die Kraft von 1.000.000.000.000 Atombomben - und das jede einzelne Sekunde.

Warum machen wir uns das also nicht zunutze? Im neuen Aufbauspiel Dyson Sphere Program von den chinesischen Youthcat Studios bekommen wir genau dazu die Möglichkeit. Worum es in dem neuen Steam-Spiel geht und ob das ganze überhaupt Spaß macht, klären wir in unserer Spielvorstellung.

Update: Inzwischen gibt's den Test von Dyson Sphere Programm auf GameStar.de. Unser Strategie-Experte Reiner Hauser hat stundenlang Wirtschaftskreisläufe optimiert und erklärt euch im Review mit Wertungsprognose ein für alle Mal, ob das Early-Access-Spiel den Kaufpreis wert ist.

Die sechs wichtigsten Anfänger-Tipps zu Dyson Sphere Program findet ihr in unserem Guide auf GameStar Plus:

Dyson Sphere Program: Guide   23     12

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Dyson Sphere Program: Guide

Darum geht's in Dyson Sphere Program

In den 1950er Jahren entwickelte der britische Physiker Freeman Dyson ein hypothetisches Konstrukt, das die Energie eines Sternes optimal nutzen soll - die Idee der Dyson-Sphäre war geboren. Hierbei wird ein Stern mit einem riesigen Schwarm aus Solarkollektoren umhüllt, welche die ausgestrahlte Energie des Himmelskörpers absorbieren oder zu einer geeigneten Sammelstelle reflektieren.

Unser Ziel in Dyson Sphere Program ist es, genau so eine Dyson-Sphäre in einem zufällig generierten Sonnensystem zu errichten. Doch der Weg dorthin ist unfassbar lang, insbesondere zu Beginn des Spiels scheint das Projekt ein Ding der Unmöglichkeit. Denn ähnlich wie im Aufbau-Hit Factorio fangen wir ganz klein an.

Aller Anfang ist schwer: Rohstoffe müssen zu Beginn mühselig von Hand abgebaut werden. Aller Anfang ist schwer: Rohstoffe müssen zu Beginn mühselig von Hand abgebaut werden.

Nach einem kurzen Flug durchs Weltall werden wir auf einem zufällig ausgewählten Startplaneten abgesetzt und müssen dort die Grundlage für unsere Mammutaufgabe legen. Mit unserem per Maus und Tastatur gesteuerten Mech wandern wir über die Oberfläche und bauen von Hand die Kupfer- und Eisenvorkommen ab. Weil der Bau einer Dyson-Sphäre auf diese Art natürlich viel zu lange dauern würde, nutzen wir unsere ersten geernteten Ressourcen, um Minen zu errichten und Windkraftwerke zu bauen - schon werden die Erze automatisch abgebaut.

Weil es aber immer noch ineffektiv ist, die Dinger händisch aus der Mine zu fischen, bauen wir ein Fließband, das die Rohstoffe direkt zu unseren neu errichteten Schmelzöfen leitet. Dort wird das Eisenerz zu Eisenplatten geschmolzen, welches dann aufs nächste Förderband kommt, damit aus den Platten Zahnräder gemacht werden können.

Nach knapp 20 Minuten Spielzeit laufen die ersten Förderbänder. Nach knapp 20 Minuten Spielzeit laufen die ersten Förderbänder.

Wer Factorio oder Satisfactory gespielt hat, dürfte spätestens jetzt wissen, wie das Grundprinzip von Dyson Sphere funktioniert: Die vollständige Automatisierung einer riesigen Fabrikanlage, die dank der beeindruckenden Engine sogar einen kompletten Planeten umspannen kann. Doch bei nur einem Planeten muss es nicht bleiben: Wir können das ganze Sonnensystem besiedeln und Materialien durch die Galaxie transportieren, da auf jedem Planeten neue Rohstoffe auf uns warten - und ohne die wird es nix mit unserer Dyson-Sphäre.

Unsere ersten 30 Spielminuten in Dyson Sphere Program haben wir für euch in Form von Screenshots festgehalten:

Dyson Sphere Program - Die ersten 30 Minuten in Screenshots ansehen

Ist Dyson Sphere Program denn auch gut?

Aktuell platziert sich Dyson Sphere Programm ziemlich weit oben in den globalen Topsellern auf Steam und kann jetzt bereits einen Spielerstand von über 11.000 gleichzeitigen Spielern vorweisen. Ein Großteil der Käufer scheint großen Spaß mit dem Spiel zu haben, denn von den knapp 1.000 vorhandenen User-Rezensionen fallen 94 Prozent positiv aus.

Das Ganze deckt sich auch mit unserem Ersteindruck des Spiels: Technisch lief alles einwandfrei, Bugs konnten wir in den ersten 30 Minuten des Spiels noch nicht entdecken. Zwar fehlt aktuell noch eine deutsche Übersetzung, die englische ist aber hervorragend gelungen, was bei einem chinesischen Titel keine Selbstverständlichkeit ist.

Für einen Early-Access-Start ist Dyson Sphere Programm schon erstaunlich umfangreich, alle Grundfunktionen sind bereits vorhanden. Für die kommenden Monate planen die Entwickler vor allem neue Planetentypen, Individualisierungsoptionen für eure Mechs sowie – besonders spannend – Alien-Angriffe auf eure Fabriken und Raumschiffe.

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