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»Es hat mich fertiggemacht« - Neues Spiel auf Steam ist so gruselig, dass selbst einer der größten Horror-Experten an seine Grenzen kommt

Mit einer besonders fiesen Mechanik kann das Horrorspiel Deadcam selbst einem der bekanntesten Horror-YouTuber Gänsehaut bereiten.

Der YouTuber Insym hat hunderte Horrorspiele absolviert, doch geholfen hat ihm das bei Deadcam nur wenig. Der YouTuber Insym hat hunderte Horrorspiele absolviert, doch geholfen hat ihm das bei Deadcam nur wenig.

Ein neues Horrorspiel sorgt aktuell auf YouTube und Twitch mit einer perfiden Idee für Aufsehen. Der Titel Deadcam von Solo-Entwickler Alien Big Cat fesselt Spieler nämlich mit einer besonders perfiden Spielmechanik: Ihr seht jederzeit die Live-Aufnahme der Kreatur, die euch unerbittlich durch ein verlassenes Haus jagt.

Was ist Deadcam?

Auf den ersten Blick wirkt die Prämisse von Deadcam nicht wirklich kreativ: Ihr seid Teil eines Teams für eine Geisterjäger-TV-Show und sollt Gespenster in einem abgelegenen, ländlichen Haus jagen. Doch der Auftrag geht katastrophal schief. Eure Kollegin Margo wird von etwas Bösem besessen und macht nun Jagd auf euch. Der Ausgang des Hauses wurde versiegelt, es gibt kein Entkommen.

Euer Ziel ist es jetzt, aus dem Haus zu fliehen, während ihr Margo aus dem Weg geht. Schleichen, Verstecken und das Finden von Items stehen im Mittelpunkt des Spiels. Was Deadcam jedoch von anderen Genre-Vertretern abhebt, ist eine simple, aber extrem effektive Idee, die den Nervenkitzel auf die Spitze treibt.

Video starten 0:56 Deadcam: Ein neues Spiel auf Steam erfindet Versteckspielen neu und sorgt mit einer genialen Idee für blanken Horror

Die Headcam des Grauens

Das entscheidende Feature von Deadcam ist, dass ihr permanent Zugriff auf die laufende Headcam eurer Jägerin Margo habt.

In einer Ecke eures Bildschirms seht ihr live ihr Gesicht und ihre Perspektive. Diese ständige Verbindung zum Monster sorgt für ordentlich Anspannung. Ihr seht, wie Margo auf Geräusche reagiert, die ihr selbst verursacht, wie sich ihr Gesicht zu einer Fratze verzieht, wenn sie euch wittert, und in welche Richtung sie gerade nach euch auf die Suche geht.

Anstatt nur zu lauschen, ob der Gegner in der Nähe ist, habt ihr also auch eine direkte visuelle Information – was die Situation aber nicht unbedingt vereinfacht. Laute Geräusche, wie knarrende Dielenbretter oder das Auslösen eines Motion Sensors, lassen Margos Kopf in eure Richtung zucken.

Ihr müsst also nicht nur leise sein, sondern auch stets einen Blick auf die Bildschirmecke haben – und das Ergebnis ist ein unglaublich intensives Katz-und-Maus-Spiel.

Obwohl Deadcam noch gar nicht final erschienen ist, hat die auf Steam verfügbare Demo bereits große Wellen geschlagen. Der bekannte Horror-Streamer Insym, der über eine Million Abonnenten auf YouTube hat, widmete dem Spiel ein ausführliches Let's Play:

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Gleich zu Beginn nennt er es das gruseligste Horrorspiel, das ich seit einer Weile gespielt habe – und gesteht, dass er ernsthaft darüber nachdachte, mittendrin abzubrechen, weil der Angstfaktor zu hoch war. Am Ende lobte er den Entwickler aber ausdrücklich: Deadcam sei handwerklich extrem stark und ein Muss für Genre-Fans – und im Kommentarbereich ergänzt er: Dieses Spiel hat mich fertiggemacht.

Ein derartiges Lob ausgerechnet von Insym, der fast täglich neue Horrorspiele vorstellt, ist für einen Solo-Entwickler natürlich Gold wert – und gleichzeitig ein klares Signal an euch, dass hier vielleicht ein neuer Indie-Geheimtipp entsteht.

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