ESO: Greymoor: Wie ihr den Auftakt des Skyrim-Addons schon jetzt spielen könnt

Hier erfahrt ihr, wie ihr den kostenlosen Prolog zu The Elder Scrolls Online: Greymoor vor Release starten könnt und was die Gratis-Missionen taugen.

von Elena Schulz,
13.05.2020 10:35 Uhr

Der kostenlose Prolog von ESO: Greymoor lässt uns bereits die mysteriöse Schwarzweite erkunden. Der kostenlose Prolog von ESO: Greymoor lässt uns bereits die mysteriöse Schwarzweite erkunden.

Auch wenn MMORPGs normalerweise an euch vorbeigehen, könnte ESO: Greymoor spannend sein. Immerhin verschlägt es Rollenspiel-Liebhaber hier zurück in die Welt von Skyrim, wenn auch viele hundert Jahre vor dem Bethesda-RPG. Außerdem liefert der kostenlose Prolog einen gelungenen Auftakt zur Erweiterung - inklusive Detektiv-Arbeit, Vampir-Hexen-Verschwörung und eines Besuchs in der geheimnisvollen Schwarzweite unter Skyrim.

Wie ihr die beiden Gratis-Quests spielen könnt, was genau drinsteckt und was ihr sonst noch beachten müsst, erfahrt ihr hier. Wollt ihr euch generell ein Bild von Elder Scrolls Online in 2020 machen, empfehlen wir euch unseren umfangreichen Test zum MMO:

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Einen optischen Vorgeschmack auf ESO: Greymoor liefert zudem der Trailer, der eine neue Seite von Himmelsrand zeigt:

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Alle Infos zum kostenlosen Prolog für ESO: Greymoor

Was steckt im Prolog zu ESO Greymoor?

Mit »Die Zirkelverschwörung« (The Coven Conspiracy) und »Das Zirkelrätsel« (The Coven Conundrum) könnt ihr die zwei Anfangsmissionen der Skyrim-Erweiterung schon jetzt kostenlos spielen.

Was muss ich zum Spielen besitzen?

Ihr braucht auf jeden Fall das Hauptspiel The Elder Scrolls Online. Das gibt es für rund 20 Euro inklusive des Morrorwind-Kapitels. Elsweyr und Greymoor (inklusive Summerset) kosten extra, sind aber nicht notwendig, um den kostenlosen Prolog zu spielen. Ihr müsst die Skyrim-Erweiterung also auch nicht vorbestellt haben.

In unserer Black Edition zu ESO Greymoor bekommt ihr das Hauptspiel The Elder Scrolls Online und das DLC Morrowind gratis dazu - und außerdem 148 Seiten voller Guides für Veteranen und Neueinsteiger:

Brauche ich ein bestimmtes Level für den Prolog?

Nein. Ihr könnt jederzeit damit loslegen, solange ihr das Tutorial absolviert habt. Besondere Ausrüstung oder Kräfte braucht ihr ebenfalls nicht. Auch die Hauptgeschichte von ESO oder die Erweiterungen müsst ihr nicht (durch)gespielt haben.

Wie starte ich die Prolog-Quest?

Befolgt einfach diese Schritte - und schon könnt ihr mit der ersten Prolog-Quest »Die Zirkelverschwörung« in The Elder Scrolls Online loslegen:

  • Startet The Elder Scrolls Online und öffnet im Spiel den Kronen-Shop. Gebt dort einfach in die Suchleiste »Prolog« ein.
  • Wählt dort unter den angezeigten Quests die mit dem Titel »Die Zirkelverschwörung« aus, das ist der Auftakt zu Greymoor. Die anderen Prologe sind aber ebenfalls kostenlos spielbar.
  • Klickt auf »Kaufen« - keine Sorge, zahlen müsst ihr trotzdem nichts.
  • Jetzt erscheint die Quest samt Marker auch in der Spielwelt, beziehungsweise auf der Map.
  • Weil das für Verwirrung Sorgen kann: Seid ihr gerade in einem anderen Teil der Welt unterwegs (zum Beispiel in Vvardenfell), müsst ihr in die Stadt reisen, die die Kriegergilde eurer Allianz beherbergt (Dolchsturz-Bündnis: Dolchsturz, Aldmeri-Dominion: Vulkhelwacht, Ebenherz-Pakt: Davons Wacht).
  • Im Gebäude der Kriegergilde wartet Questgeberin Lyris Titanenkind auf euch, die ESO-Spieler schon aus der Hauptgeschichte und vom DLC-Dungeon Eiskap kennen. Redet mit ihr, um die Mission zu starten.

Ihr findet den Prolog nicht auf Steam, sondern versteckt im Ingame-Menü des Kronen-Shops. Ihr findet den Prolog nicht auf Steam, sondern versteckt im Ingame-Menü des Kronen-Shops.

Wie viel Spielzeit steckt im Prolog?

Die Quests »Die Zirkelverschwörung« und »Das Zirkelrätsel« stellen nur einen ersten Auftakt Greymoor dar. Je nachdem, wie gründlich man erkundet, braucht man etwa zwischen einer und anderthalb Stunden. Die Spielzeit von Greymoor ist noch nicht bekannt, bisher beschäftigten die Erweiterungen für ESO aber zwischen 30 und 50 Stunden lang.

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Worum geht es in den kostenlosen Quests?

Der Prolog soll euch Thema und Schauplatz von Greymoor näherbringen. Im Mittelpunkt stehen Vampire, die mysteriösen Magier vom Eiskap-Zirkel und die Schwarzweite von Himmelsrand, die ihr im Skyrim-Addon - und der Auftakt-Quest - besuchen dürft.

Skaldenkönig Jorunn bittet euch darum, gemeinsam mit Halb-Riesin Lyris den Eiskap-Zirkel zu untersuchen und mehr über dessen Pläne herauszufinden. Ihr reist mit Lyris an mehrere Orte, um die Spuren des Zirkels zu verfolgen. Dabei werden ihr auch mit Vampiren konfrontiert, die offenbar mit den Hexen zusammenarbeiten.

Schließlich geht es nach Ostmarsch und von dort in die bislang unbekannte Welt unter Skyrim - die Schwarzweite. Dort erfahrt ihr mehr über die Pläne der Hexen und müsst zum Abschluss noch ein Mord-Komplott verhindern.

Mit Lyris Titanenkind führt euch eine alte ESO-Bekannte durch die Questreihe. Mit Lyris Titanenkind führt euch eine alte ESO-Bekannte durch die Questreihe.

Wie viel Spaß macht der Prolog?

Besonders spannend wird die erste Quest dadurch, dass sie uns im Prinzip zu Ermittlern macht und mit einem großen Mysterium konfrontiert: Wer sind die Hexen des Zirkels und was haben sie vor? Selbst wenn man den letzten DLC gespielt hat, weiß man noch nicht, wie die Blutsauger bei allem ins Bild passen.

Wie ein Detektiv untersuchen wir Spuren, beschatten eine Person, nehmen einen Tatort genau unter die Lupe und müssen schließlich die Katastrophe im letzten Moment verhindern, als wir auf die Lösung kommen. ESO nimmt uns das Nachdenken dabei zwar größtenteils ab, durch die Krimi-Atmosphäre unterscheidet sich die Mission aber trotzdem erfrischend von anderen Quests. Bleibt abzuwarten, ob uns vielleicht mehr solcher Aufgaben in Greymoor erwarten.

Um den Zirkel ausfindig zu machen, müsst ihr wie ein Detektiv Spuren untersuchen und Hinweisen nachgehen. Um den Zirkel ausfindig zu machen, müsst ihr wie ein Detektiv Spuren untersuchen und Hinweisen nachgehen.

Mit Lyris stellt uns der Prolog außerdem eine sympathische, harte Kriegerin an die Seite, die sich auch für den einen oder anderen humorvollen Spruch oder eine Abfuhr für einen verliebten Trunkenbold nicht zu schade ist. Auch sie darf für uns in der Erweiterung gerne öfter auftreten. Mit der Schwarzweite liefern die ersten Quests zudem ein schön exotisches Höhlensystem voller fremdartige Pflanzen und blauer Kristalle.

In der Schwarzweite werdet ihr dann mit den Hexen konfrontiert und findet mehr über ihre Absichten heraus. In der Schwarzweite werdet ihr dann mit den Hexen konfrontiert und findet mehr über ihre Absichten heraus.

Der Auftakt überzeugt also schon einmal, ist aber natürlich nur ein Appetithappen. Die Motive der Figuren lassen sich so noch nicht wirklich nachvollziehen, weshalb wir gespannt auf mehr sind. Immerhin soll sich noch ein mächtiger Vampirlord aus den Tiefen erheben und uns Kontra geben. Mehr zur Story von Greymoor erfahrt ihr in unserer umfangreichen Preview:

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Wie passt der DLC »Harrowstorm« ins Bild?

Der feindliche Zirkel spielte bereits im Eiskap-Dungeon eine wichtige Rolle, der als Teil des kostenpflichtigen DLCs »Gramsturm« den Startschuss für »Das schwarze Herz von Skyrim« im Februar gab. Das löst sozusagen das Jahr des Drachen ab und spannt einen Bogen über Erweiterungen und kleinere Addons hinweg.

Im DLC trefft ihr unter anderem auf die Hexe Mutter Ciannait, die einen gewaltigen Sturm kontrolliert und euch über Elementarmagie das Leben schwer macht. Lyris Titanenkind steht euch aber auch hier zur Seite.

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Das Addon enthält zwei Verließe, neue Ausrüstung und mehr. Als Mitglieder von ESO Plus bekommt ihr ihn gratis. Sonst gibt es den DLC für etwa 20 Euro im Kronen-Shop. Mehr über die Preise der Erweiterungen und ESO Plus erfahrt ihr in unserer Übersicht zu den Kosten des MMOs.

Wann erscheint Greymoor und wie viel kostet es?

Die Greymoor-Erweiterung für The Elder Scrolls Online erscheint auf dem PC am 26. Mai 2020. Der Release für PS4 und Xbox One folgt am 2. Juni 2020. Auf dem PC kostet das Greymoor-Upgrade rund 40 Euro. Mehr zu Preisen und Editionen erfahrt ihr in unserem großen Info-Artikel:

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Wollt ihr ESO selbst ausprobieren, braucht ihr übrigens nicht gleich eure Freunde zusammenzutrommeln. Fast alle Inhalte lassen sich komplett allein absolvieren, was ESO zu einem idealen MMO für Solo-Spieler macht. Was ihr dabei beachten müsst, erfahrt ihr in unserem Solo-Guide.

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