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Fazit: F1 2019 im Test - Warum es besser ist als der Vorgänger, obwohl nicht alle Neuerungen überzeugen

Fazit der Redaktion

Robin Rüther
@GameStar_de

Ganz ehrlich: So stereotyp und kitschig wie die Storyschnipsel in F1 2019 sind, hätte Codemasters sich die ohnehin wenigen Zwischensequenzen um unsere beiden Rivalen auch sparen können. Praktischerweise kann ich das Drama auch einfach überspringen und mich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Rennen!

Und da habe ich auch in diesem Jahr nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil. Die F2-Wagen bieten einen willkommenen Kontrast zum restlichen Feld - gerade mit den offiziellen Regeln der Formel 2. Es ist schön zu sehen, dass die Formel-Familie weiterwächst. Der Showroom mit allen Formel-1-, Formel-2- und Classic Cars kommt da genau richtig.

Auch beim Umfang gibt es nichts zu meckern: Kampagne, Meisterschaften, Zeitfahren, Events, Multiplayer, Ranglistenmatches - die Liste ist inzwischen riesig. Meine Lieblingsneuerung steckt dieses Jahr in der Kampagne: Endlich muss ich die aufgezwungenen Trainingsprogramme nicht mehr selbst spielen, sondern kann sie mit gutem Gewissen auch simulieren, um eine faire Menge Ressourcenpunkte zu bekommen.

Alles in allem ist F1 2019 ein hervorragendes Rennspiel geworden, was aber nicht an den diesjährigen Neuerungen liegt, sondern an der souveränen Grundlage, die Codemasters über die Jahre weiter und weiter ausgebaut hat. Mit der Formel 2 ist diese Grundlage noch ein Stück stabiler geworden.

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