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»Wow, ist das cool« - Spieler findet in Fallout 3 einen Weg ins zerstörte Megaton, obwohl die Entwickler das nie geplant hatten

Während einer berüchtigten Quest könnt ihr in Fallout 3 eine ganze Stadt dem Erdboden gleich machen. Doch ganz verloren ist Megaton danach offenbar nicht, auch wenn das von Bethesda nicht beabsichtigt war.

Allistair Tenpenny, der Megaton in Fallout 3 zerstören will, taucht übrigens auch in Fallout: London auf. Allistair Tenpenny, der Megaton in Fallout 3 zerstören will, taucht übrigens auch in Fallout: London auf.

Wer es darauf anlegt, kann in Fallout unfassbar böse sein: In Fallout 4 ist es möglich, ein Kind in die Sklaverei zu verkaufen oder ganze Siedlungen mit Raider-Banden zu übernehmen. In Fallout: New Vegas könnt ihr ein Solarkraftwerk in eine Superwaffe verwandeln und in Fallout 3 zerstört ihr sogar eine ganze Stadt mit einer Atombombe, wenn euch danach ist.

Von der Siedlung namens Megaton bleibt danach nicht viel mehr als ein Krater. Doch über einen geheimen Zugang könnt ihr sie selbst dann noch in ihrer unzerstörten Form besuchen.

Rückkehr in die Geisterstadt

Seine Entdeckung teilt ein Fallout-Spieler auf Reddit und erklärt dort, was passiert ist: Nachdem er Megaton zerstört hatte, fiel ihm auf, dass immer noch eine Quest aktiv war, die er von einer Bewohnerin der Stadt bekommen hatte. Tatsächlich ist es vom Spiel auch vorgesehen, dass die Questgeberin namens Moira die Explosion überlebt.

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Die Geschichte von Megaton

Megaton ist eine befestigte Stadt in Fallout 3, die um eine nicht zerstörte Atombombe errichtet wurde. Dieses Vorkriegsrelikt wird von den Kindern des Atoms in der Stadt angebetet und von allen anderen kritisch beäugt. Für den Sheriff von Megaton könnt ihr die Atombombe entschärfen oder euch auf die Seite des gewissenlosen Allistair Tenpenny schlagen und die Stadt mithilfe der Bombe zerstören.

Allerdings lebt sie dann normalerweise in der Siedlung Underworld. In diesem Fall führte der Questmarker allerdings mitten ins Ödland und wies dort mehrere Meter ins Erdreich.

Video starten 0:59 Wie damals: In Fallout 3 bekämpfen wir Supermutanten in Washington, D.C.

Mithilfe eines Konsolenkommandos (auf dem PC könnt ihr mithilfe einer Konsole Cheats nutzen und so etwa durch Wände oder den Boden gehen) grub sich der Spieler zum Marker durch und entdeckte einen Gullydeckel.

Als er ihn öffnete, landete er in einem Ladebildschirm und stand plötzlich im unzerstörten Megaton, das eigentlich in seine atomaren Bestandteile zerlegt worden war. Unheimlicherweise waren in der Geisterstadt jedoch alle Bewohner bis auf Moira und ein Brahmin verschwunden.

Die Existenz von Geister-Megaton ist natürlich kein verstecktes Lore-Geheimnis, sondern schlichtweg ein Versehen: Nicht umsonst ist der Zugang zu der unzerstörten Stadt nicht ohne Konsolenkommandos zu erreichen. Und zu finden ist er schließlich nur, weil Moira nach der Explosion nicht in ihrer neuen Heimat Underworld landete. Wahrscheinlich hing sie zu sehr an ihrer Stadt, die so kaltblütig zerstört wurde.

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