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Fazit: Fallout 76 - Die PC-Technik ist nicht so schlimm wie befürchtet - die Steuerung schon

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Meine gemeinsamen Streifzüge mit Maurice durch Appalachia sind gegenwärtig ein ewiges Auf und Ab. Klar, das liegt auch an den hügeligen Umgebungen, vor allem aber am stetigen Wechsel von Frust und Spaß. Kaum haben wir nach einem glorreichen Gefecht ein Gefängnis von Supermutanten befreit, schon wirft uns die Schnellreise mitten in ein spawnendes Rudel Feinde, die uns niedermachen, bevor wir reagieren können.

Wir eskortieren einen Robo quer durch eine umkämpfte Stadt, bekommen dafür aber weder Belohnung noch irgendein Feedback vom Spiel. Im einen Moment spüre ich enormen Enthusiasmus, die cool gestalteten Landschaften zu erkunden, nur um nach fünf Minuten im fummeligen Menü den Spaß am virtuellen Leben zu verlieren.

Ja, nach genügend Spielstunden lassen diese Schwankungen nach, weil man sich an die technischen - nennen wir's mal - Besonderheiten des Spiels gewöhnt hat. Und diese Gewöhnung bestätigt wiederum, dass die Probleme nicht so groß sind, wie viele nach der Beta vermuteten. Man kann Fallout 76 über weite Strecken gut spielen. Doch das ändert nichts daran, dass Bethesda hier meiner Meinung nach viel zu wenig aus den Unzulänglichkeiten von Fallout 4 gelernt hat.

Maurice Weber
@Froody42

Die PC-Steuerung von Fallout 76 ist fast schon Satire. Sie fühlt sich stellenweise an, als hätten die Entwickler blind Dartpfeile auf ein Buchstabenbrett geworfen und so festgelegt, welcher Button jetzt welchen Hotkey kriegt.

Die unterirdische Menüführung stößt mir vor allem deswegen sauer auf, weil Bethesda die gleichen Fehler schon mit Fallout 4 machte. Die Entwickler hatten nun drei Jahre Zeit, sich eine elegantere Bedienung zu überlegen - stattdessen setzen sie uns erneut eins der schlechtesten PC-Steuerungsschemata vor, mit dem ich je spielen musste.

Weniger problematisch fand ich die Grafik. Nein, Fallout 76 sieht nicht taufrisch aus, aber Highend-Optik war in einem Fallout noch nie meine oberste Priorität. Und ich habe in den Bergen Appalachias bei Sonnenschein auch den ein oder anderen richtig schönen Ausblick genossen! Nur nicht immer ruckelfrei. In meinem Privatrechner werkelt noch eine zugegeben etwas angestaubte GTX 970. Die reicht locker für das deutlich schönere Witcher 3 - dass Fallout 76 also immer mal wieder zum Nachladen stockt, ist ein Zeichen, dass Bethesda in Sachen Performance noch Arbeit vor sich hat.

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Kommentare(187)

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