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Fallout: Die neue Folge der Serie spielt schon wieder auf Fallout 4 an und bestätigt, dass eine der wichtigsten Figuren das Ende überlebt

Die Fallout-Serie erzählt zwar weiterhin ihre eigene Geschichte, aber spätestens in Staffel 2 kommt man nicht ohne klare Bezüge zu den Spielen aus, die deren Lore erweitern.

Mit der neuesten Episode bestätigt die Fallout-Serie das Überleben einer wichtigen Figur ... oder? Bildquelle: Amazon Prime Video Mit der neuesten Episode bestätigt die Fallout-Serie das Überleben einer wichtigen Figur ... oder? Bildquelle: Amazon Prime Video

Mit der Rückkehr nach New Vegas enthüllt die zweite Staffel der Fallout-Serie in fast jeder Folge etwas über das Schicksal der Mojave und ihrer Bewohner nach dem Ende des Spiels. Wir statten etwa Novac und den Casinos von Vegas einen Besuch ab, oder begegnen den Überresten der Kings.

Doch wer genau aufpasst, kann auch etwas über das Commonwealth, die Spielwelt von Fallout 4, erfahren. In Folge 4 hat die Erwähnung eines Bruderschafts-Anführers weitreichende Implikationen für das Ende von Fallout 4.

Achtung! Es folgen Spoiler zu Fallout 4. Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Was verrät die Serie über Fallout 4?

In Folge 4 von Staffel 2 wenden sich zwei Bruderschaft-Älteste vermeintlich an den Commonwealth-Gesandten Xander Harkness (Kumail Nanjiani), bei dem es sich aber eigentlich um den ehemaligen Knappen Thaddeus (Johnny Pemberton) handelt. Dabei wird auch der Älteste Maxson von der Bruderschaft in Boston erwähnt, vor dem die anderen Anführer offenbar eine Menge Respekt haben.

Die einzige naheliegende Erklärung ist, dass damit Arthur Maxson gemeint ist, der Bruderschafts-Älteste, der in Fallout 4 mit seinem Luftschiff im Commonwealth ankam. Maxsons Überleben ist aber alles andere als gesichert. Wer sich in Fallout 4 mit dem Institut oder der Railroad verbündet, muss sich zwangsweise mit der Stählernen Bruderschaft anlegen und auch Maxson töten, um die Hauptstory abzuschließen.

Arthur Maxson ist nicht nur Bruderschafts-Anführer, sondern besitzt auch den schicksten Mantel in ganz Boston. Arthur Maxson ist nicht nur Bruderschafts-Anführer, sondern besitzt auch den schicksten Mantel in ganz Boston.

Ist Arthur Maxson noch am Leben, dann erklärt die Serie entweder das Minutemen- oder das Bruderschafts-Ende von Fallout 4 zum Kanon. Das Institut ist dann also auf jeden Fall zerstört worden. Allerdings erfahren wir aus einem Dialog zwischen Xander und Maximus (Folge 3), dass es die Bruderschaft in Boston nicht gerade leicht hat, und möglicherweise bald die Kontrolle über das Commonwealth verliert.

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Lebt Maxson wirklich?

Natürlich ist es nicht ganz unmöglich, dass die Erwähnung des Ältesten Maxson nur eine falsche Fährte ist oder die Autoren damit ein Schlupfloch offen lassen wollen, wie auch auf Reddit diskutiert wird. Zwar ist Arthur Maxson in Fallout 3 und 4 der einzige bekannte Träger seines Nachnamens, der auf den legendären Gründer der Stählernen Bruderschaft, Roger Maxson, zurückgeht.

Allerdings hat etwa venomousbeetle gleich mehrere Ideen, warum das Überleben des Anführers der Bruderschaft aus Fallout 4 tatsächlich nicht garantiert ist:

  • Es könnte sich um einen Nachfahren von Arthur Maxson handeln, auch wenn der noch sehr jung sein müsste (Maxson ist in Fallout 4 gerade mal 20 Jahre alt)
  • Es ist doch noch ein anderer Nachfahre von Roger Maxson aufgetaucht.
  • Die Bruderschaft hat seinen Tod vertuscht, um nicht für Unruhe zu sorgen.
  • Maxson wurde durch einen Synth ersetzt, der möglicherweise vom Institut eingeschleust wurde.

Die Synth-Theorie würde dazu passen, dass Fans darüber spekulieren, ob auch Xander Harkness ein vom Institut erschaffener, künstlicher Mensch ist. Allerdings spricht inzwischen einiges dagegen.

Möglichkeiten gibt es also viele, die wahrscheinlichste Erklärung ist aber immer noch, dass Arthur Maxson weiterhin die Bruderschaft in Boston anführt. Schließlich erleidet die Bruderschaft im Falle seines Todes eine krachende Niederlage und würde in diesem Fall wohl kaum von den anderen Ältesten so gefürchtet werden. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch überraschende Enthüllungen, damit spart die Fallout-Serie ja grundsätzlich nicht.

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