Die zweite Staffel der Fallout-Serie ist vorbei und ich habe es genossen, nach jeder Folge neue, geniale oder absurde Theorien von den Fans zu sehen und auch selber mitzuraten. Egal, ob es um Supermutanten, FEV, die Enklave oder die Republik Neukalifornien ging, oft stellten sich die Vermutungen zumindest teilweise als wahr heraus.
An dieser Stelle schon einmal die Warnung: Im Folgenden geht es um schwere Spoiler zum Finale von Staffel 2!
Gerade über die Rückkehr der RNK freue auch ich mich unheimlich. Doch einer beliebten Theorie, die nach dem Staffelfinale aufgetaucht ist, kann ich rein gar nichts abgewinnen: Manche Fans glauben, Hank habe sein tragisches Schicksal nur vorgetäuscht und kehrt erneut als Bösewicht zurück. Aber das würde meiner Meinung nach der Geschichte nur schaden.
Ein wohlverdienter Abschluss
Die zweite Staffel von Fallout ist großartig, hat aber ein großes Problem, auf das auch schon Fallout-Experte Vali hingewiesen hat: Sie stellt im Finale mehr Fragen, als sie Antworten gibt. Viele Storystränge werden nicht abgeschlossen, sondern nur verlängert, neue Entwicklungen werden angedeutet und der angedeutete Bösewicht, die Enklave, bleibt weiterhin im Hintergrund.
Das macht zwar neugierig auf die nächste Staffel, lässt mich aber auch ein Stück weit unbefriedigt zurück.
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