Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fear the Wolves - So wollen die Entwickler das Battle Royale verbessern

Wir haben mit den Entwicklern des Tschernobyl-Battle-Royales Fear the Wolves gesprochen und herausgefunden, wie sie die Probleme des Shooters in den Griff kriegen wollen.

von Christian Just,
13.09.2018 17:10 Uhr

Fear the Wolves muss seine anfänglichen Probleme in den Griff bekommen, um auf dem umkämpften Battle-Royale-Markt Fuß zu fassen.Fear the Wolves muss seine anfänglichen Probleme in den Griff bekommen, um auf dem umkämpften Battle-Royale-Markt Fuß zu fassen.

Fear the Wolves ist ein Last-Man-Standing-Shooter vom ukrainischen Entwickler Vostok Games, der die Atmosphäre von Stalker: Shadow of Tschernobyl in der Unreal Engine 4 in die Gegenwart transportieren will.

Wir haben mit Studio-Mitbegründer Oleg Yavorsky und Game Designer Eugene Filchenko über ihre Vision eines Battle Royale gesprochen und wollten unter anderem wissen, wie sie die von Spielern auf Steam beklagten Performance-Probleme der Early-Access-Fassung in den Griff bekommen wollen.

Mehr Tschernobyl: Stalker 2 wieder in Entwicklung, Release noch weit weg

Dynamik vs. Atmosphäre

Wir wollten wissen, wie ein auf Atmosphäre ausgelegtes Spiel mit einem schnellen Battle Royale, das eher Konzentration und Fokus verlangt, zusammenpassen kann? Vostok stellt dar, dass in verschiedenen Spielphasen auch verschiedene Geschwindigkeiten herrschen.

In der Lootphase zu Beginn muss alles schnell gehen, im Midgame dagegen geht es oft um Positionierung, was Zeit einräumt, die Landschaft und die Atmosphäre zu genießen oder sich darin zu gruseln. Die Zeit einer Runde dauert zudem länger als in anderen Spielen des Genres.

Disclaimer: Fear the Wolves wird von Focus in Zusammenarbeit mit Webedia veröffentlicht, dem Mutterkonzern von GameStar und GamePro. Wir werden neutral über Fear the Wolves berichten, es jedoch nicht testen.

Tschernobyl sei "der perfekte Ort für ein Survivalspiel". In Zukunft wollen die Entwickler weiter auf der Atmosphäre aufbauen: Vostok will in einem kommenden Update weitere Landmarks, also interessante Ort, zur Map von Fear the Wolves hinzufügen.

Fear the Wolves - Screenshots ansehen

Gunplay als Maß der Dinge

Nachdem Survarium eher durchwachsene Kritiken und sogar Ärger seitens der Community zutage förderte - die Vorwürfe lagen bei Pay2Win und zu wenig effektiven Maßnahmen gegen Cheater - wollten wir wissen, mit welchen Maßnahmen die Entwickler Fear the Wolves besser machen wollen.

Und da ein Shooter nur so gut ist, wie sein Gunplay, lautete die konkrete Frage: Was unternimmt Vostok, um ein sauberes, griffiges und glaubhaftes Gunplay zu liefern?

Game Designer Eugene Filchenko verwies zum einen auf die Erfahrung im Team und den Willen, aus den Erfahrungen und Fehlern von Survarium zu lernen und ein besseres Spiel abzuliefern, auch im Bereich Waffengefühl.

Ein Shooter muss mit direktem und responsivem Gunplay überzeugen.Ein Shooter muss mit direktem und responsivem Gunplay überzeugen.

So sei es wichtig, eine gute Balance zwischen hardcore-realistisch und zugänglich zu finden. Als Beispiel für den Realismus-Ansatz in Fear the Wolves: Wenn man Sturmgewehre im Dauerfeuer benutzt, entsteht ein großer »Spread«. Will heißen, dass man das Schussbild bei Dauerfeuer immer schwieriger kontrollieren kann. In Fear the Wolves sei es wichtig, die Eigenheiten der jeweiligen Waffe zu kennen, um sie richtig beherrschen zu können.

Das geht so weit, dass auch der Schaden eines Scharfschützengewehres im Nahbereich geringer ist als im Fernbereich, weil die Projektilgeschwindigkeit erst im mittleren Distanzbereich ihre volle Kraft entfaltet und dann auf längere Entfernung wieder nachlässt.

Auch aus anderen Shootern bekannte Waffen-Attachments haben Einfluss auf das Waffenverhalten. Griffe, Magazine und Aufsätze wie Schalldämpfer oder Mündungsfeuerdämpfer haben Einfluss auf das Waffenverhalten oder gewähren taktische Vorteile.

Battle Royale: Woher kommt das Phänomen? - Erfolg auf Leben und Tod

Fear the Wolves - Gameplay-Trailer zum Start des Early Access auf Steam 1:58 Fear the Wolves - Gameplay-Trailer zum Start des Early Access auf Steam

1 von 2

nächste Seite



Kommentare(9)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen