Final Fantasy 7, der PC und ich haben eine komplizierte Vergangenheit. Mangels PlayStation wollte ich das legendäre Original anno 1998 auf dem PC nachholen. Leider stürzte das Abenteuer rund um Cloud, Aerith und Sephiroth aber immer an der gleichen Stelle ab, weshalb ich es nie beenden konnte.
Entsprechend gespannt war ich auf das dreigeteilte Remake. Sowohl den guten, aber arg linearen Auftakt als auch den herausragenden Mittelteil Final Fantasy 7: Rebirth habe ich wie im Rausch durchgespielt, was allein bei letzterem locker 100 Stunden dauert, wenn man wie ich alles mitnimmt.
Rund ein Jahr nach dem PS5-Release hat Square eine PC-Umsetzung veröffentlicht, während Xbox-Besitzer nach wie vor leer ausgehen. Falls ihr noch nicht wisst, warum der zweite Teil der Remake-Trilogie zu den am besten bewerteten Rollenspielen der letzten Jahre gehört, empfehle ich euch unseren umfangreichen Test zu Final Fantasy 7: Rebirth.
In diesem Artikel fokussiere ich mich auf meine Erfahrungen mit der PC-Portierung und analysiere, warum es klar die beste Version ist, aber auch ein paar Chancen ungenutzt lässt.
Wie gut ist die PC-Version optimiert?
Beginnen wir mit der guten Nachricht. Das bildhübsche Rollenspiel auf Basis der Unreal Engine 4 läuft selbst auf Mittelklasse-Rechnern deutlich flüssiger und stabiler als es die doch recht heftigen Systemanforderungen zu Final Fantasy 7: Rebirth haben befürchten lassen.
Ich spiele auf einem AMD Ryzen 7 5800X mit RTX 3070 und 32 GB RAM und komme in WQHD sowie mit maximalen Details nahezu durchgängig auf stabile 60 Bilder pro Sekunde. Und das sowohl beim Erkunden der detailreichen Open World als auch in den effektreichen Kämpfen.
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