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Seite 3: Game of Thrones Staffel 8 Episode 1 - Review: Das Ende beginnt in Winterfell

»Du bist nie ein Bastard gewesen, Jon!«

Zunächst führt Ser Jorah Mormont Daenerys in die (vermeintliche) Bibliothek von Winterfell, wo Sam gerade herummaestert. Während sich Dany eigentlich für die Heilung von Ser Jorahs Grauschuppen-Krankheit bedanken möchte, kommt dummerweise auch zur Sprache, dass sie Sams Vater und Bruder umgebracht hat. Trotz aller Differenzen, die Sam mit seinem alten Herren hatte, trifft ihn das sehr. Er rennt weinend davon.

Im Hof trifft er den in der Kälte wartenden Bran und schlägt vor, dass Jon nun endlich die Wahrheit über seine Abstammung erfahren soll. Bran antwortet sinngemäß: »Ja, mach doch. Ich habe nichts mehr mit Jon Schnee zu tun, er ist nicht mein Bruder.«

Also macht sich Sam auf den Weg in die Krypta, wo Jon gerade vor der Statue von Ned Stark steht, und erklärt ihm, was wir schon längst wissen: Jons leiblichen Eltern heißen in Wahrheit Lyanna Stark und Rhaegar Targaryen.

"Du bist nie ein Bastard gewesen. Du bist Aegon Targaryen, der wahre Erbe des Eisernen Throns."

Jon ist also der rechtmäßige Herrscher über die sieben Königslande. In der Thronfolge steht er noch vor Daenerys, denn er ist der Sohn von Danys großem Bruder Rhaegar. Aber würde sie das und die Konsequenzen daraus akzeptieren? Und ganz nebenbei: Werden die beiden weiterhin die Targaryen-Tradition aufrechterhalten und als Tante und Neffe zusammen bleiben?

In Letzter Herd: Eine Botschaft des Nachtkönigs

Nach dieser Offenbarung reisen wir an einen ganz anderen Ort, nämlich zum Letzten Herd, der Burg des Hauses Umber. Dort tauchen der Wildling Tormund und Beric Dandarrion mit einigen anderen Soldaten der Nachtwache auf und finden viele Blutflecken, aber keinerlei Leichen, die weißen Wanderer waren also schon vor Ort.

Aber abgesehen von dieser Erkenntnis freuen wir uns, Tormund und Beric lebendig wiederzusehen. Die beiden standen auf der Mauer als der Drache Viserion sie im Finale der siebten Staffel zum Einsturz brachte. Offensichtlich haben sie es irgendwie sicher runter geschafft, aber genau wird darauf nicht eingegangen.

Als sie die Burg weiter durchsuchen, stoßen Tormund und Beric auf Überlebende, allen voran Eddison Tollett, den aktuellen Lord Kommandant der Nachtwache. Im Thronsaal entdecken sie anschließend eine Botschaft des Nachtkönigs: Der sehr junge Lord Umber hängt tot an der Wand und wird von abgetrennten Armen und Beinen in Spiralform umgeben, das bekannte Symbol der Weißen Wanderer.

Zuletzt sorgt der tote Umber-Junge noch für einen kleinen Schrecken, als er seine blau leuchtenden Zombie-Augen öffnet und versucht anzugreifen. Beric brennt ihn kurzerhand mit seinem Feuerschwert nieder. Gleichzeitig ist dies aber nochmal eine ausdrückliche Warnung des Nachtkönigs, dass er schon bald angreifen wird. Winterfell sollte all seine nicht-kriegsrelevanten Probleme dringend in den Griff bekommen.

Bran verfolgt inzwischen eigene Pläne und hat Jamie offenbar schon seit langem kommen sehen.Bran verfolgt inzwischen eigene Pläne und hat Jamie offenbar schon seit langem kommen sehen.

Zurück in Winterfell: Jamie kommt an

Und die allerletzte Szene der Episode gehört einem ganz besonderen Rückkehrer nach Winterfell. Jamie Lannister reitet unter dunkler Kutte und deshalb unbemerkt durch die Tore. Gerade als er vom Pferd absteigt und sich in der Burg umschaut, die er zuletzt vor vielen Jahren in Staffel eins sah, fällt sein Blick auf den starrenden Bran, der offenbar seit seiner nächtlichen Begegnung mit Sam noch immer dort wartet. Jamie wird kreidebleich, Schnitt, das wars. Die erste Folge der achten Staffel Game of Thrones ist zu Ende.

Natürlich bedeutet Jamies Ankunft zusätzlichen Stress im Norden. Er will zwar eigentlich nur im Kampf gegen die Weißen Wanderer helfen, aber die Liste seiner Freunde in Winterfell ist kurz. Mal sehen, wer diese Hilfe überhaupt willkommen heißen wird. Schließlich hat er Bran einstmals aus dem Fenster gestoßen, als Königsmörder Daenerys Vater umgebracht und nachdem er bis zuletzt noch zu Cersei gehalten hat, dürfte er im Norden einen sehr schweren Stand haben.

Das sehen wir aber erst in den kommenden Folgen, die übrigens allesamt länger als Episode 1 ausfallen werden. Mit 51 Minuten Laufzeit ist Winterfell die kürzeste Folge der Staffel. Sie diente zu Beginn des Finales als Weichensteller-Episode. Wenig Action, viele Dialoge, viel Planschmiederei, nach diesem Muster kennen wir aus vergangenen Staffeln bereits viele Folgen, die auf eine große Schlacht hinführen - und die Weißen Wanderer dürften bald in Winterfell auftauchen.

Game of Thrones Staffel 8 - Preview-Trailer zu Episode 2: So geht es weiter 0:40 Game of Thrones Staffel 8 - Preview-Trailer zu Episode 2: So geht es weiter

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