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Fazit: Game of Thrones Staffel 8 Episode 1 - Review: Das Ende beginnt in Winterfell

Fazit der Redaktion

Michael Herold
@michiherold

Der Anfang vom Ende ist immer kompliziert. Folge 1 muss viele lose Story-Fäden aus früheren Staffeln zusammenführen. Entsprechend macht die Episode Winterfell wenig Aufregendes und wird auch sicherlich keine Highlight-Folge der achten Staffel, sondern handelt viele Pflichtaufgaben ab.

Ich habe mich auf keinen Fall gelangweilt, aber wären nicht die herzerwärmenden Wiedersehen wie das zwischen Jon und Arya gewesen, wäre ich vermutlich ein wenig enttäuscht von der Folge. So bin ich einfach nur zufrieden und hoffe auf mehr Überraschungen und Action in den kommenden fünf Ausgaben Game of Thrones.

Schon jetzt nervig finde ich aber die Verhandlungen darum, wen der Norden denn nun als König akzeptieren soll, Jon oder Daenerys. Der Tod steht in Form der Weißen Wanderer beinahe vor der Tür und die Lords streiten sich um Kniebeugen. Diese Debatten werden sicherlich interessant, wenn noch irgendjemand lebt, der einen König braucht. Bis dahin sollen sich die Lebenden aber bitte zusammenreißen und Seifenopern Seifenopern sein lassen.

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