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Seite 2: Gaming PC selber bauen 2020: Die besten Konfigurationen ab 500 Euro

1.500 Euro Gaming-PC: High-End-Gaming in 4K

produbild base 500

Das steckt im 1500-Euro-PC: Der Unterschied zwischen dem 1300-Euro-PC und dem 1500-Euro-PC liegt in der Grafikkarte. Die Leistung des Prozessors wird in den kommenden Jahre kaum ausgereizt werden, deshalb investieren wir die zusätzlichen 200 Euro in die GPU. Die GeForce RTX 2080 Super von KFA zählt zu den günstigeren Custom-Modellen, ist aber sehr leistungsstark schafft in jeder Gamingsituation mehr Bilder pro Sekunde als die RTX 2070 Super.

Geeignet für:
Jedes aktuelle Spiel in Full HD, WQHD, 4K und VR
Auflösungen bis 3840x2160

CPU

AMD Ryzen 7 3700X (ca. 299€)*

Leistungsstark und dabei sehr sparsam: einer der besten derzeit verfügbaren Prozessoren.

CPU-Kühler

be quiet! Pure Rock Slim (ca. 22€)*

Leise und effiziente Kühlung für den Ryzen 7 3700X.

Mainboard

MSI B450-A Pro Max (ca. 100€)*

Preiswertes Mainboard ohne Schnickschnack mit allen wichtigen Anschlüssen inkl. USB 3.0 und vier Speichersteckplätzen.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance RGB Pro 16 GB DDR4-3200 (99€)*

Hochwertiger Arbeitsspeicher mit 3200 MHz Takt steht dem starken Prozessor zur Seite - 16 GByte sind mehr als ausreichend.

Grafikkarte

KFA2 GeForce RTX 2080 Super (ca. 759€)*

4K und Virtual Reality, Raytracing, hohe fps, maximale Details in allen Auflösungen - eine teure, aber potente Grafikkarte.

SSD

Crucial MX500 1 TByte (ca. 120€)*

Pfeilschnelle große SSD für umfangreiche Spielebibliotheken.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 600 Schwarz (ca. 75€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

be quiet! Pure Power 11 600W CM (ca. 89€)*

Hochwertiges und leises Netzteil mit 600 Watt und Kabelmanagement.

Fazit

Der 1.500-Euro-PC ist etwas für Spieler, die auch in hardwarehungrigen Spielen das Maximum herausholen möchten.

1.563 €

2.000 Euro-Gaming-PC: Gaming am Limit

produbild base 500

Das steckt im 2000-Euro-PC: Die GeForce RTX 2080 Ti ist derzeit die leistungsstärkste Gaming-Grafikkarte auf dem Markt. Beim Prozessor haben wir auf den neuen Intel Core i7 10700K zurückgegriffen. Die starke Single-Core-Performance des bis zu 5,1 GHz taktenden 10700K sorgt für maximale Performance im 4K-Bereich, aber auch auf niedrigeren Auflösungen, dazu kommt die Multithreadleistung durch acht Kerne und 16 Threads.

Geeignet für:
Jedes aktuelle und kommende Spiel, von Cyberpunk 2077 bis Half-Life: Alyx
Auflösungen bis 3840 x 2160

CPU

Intel Core i7 10700K (ca. 429€)*

Der Achtkerner von Intel ist eine der besten Gaming-CPUs überhaupt. Der Boosttakt liegt bei 5,1 GHz auf einzelnen Kernen.

CPU-Kühler

be quiet! Dark Rock Pro 4 (ca. 85€)*

Leise und effiziente Kühlung auch unter Last.

Mainboard

MSI MPG Z490 Gaming Plus (ca. 172€)*

Mainboard mit gutem Kühler und tollem Preis-Leistungs-Verhältnis - geeignet für Overclocking. 2,5 GBit-Netzwerk ist ebenfalls inklusive.

Arbeitsspeicher

Corsair Vengeance RGB Pro 16 GB DDR4-3200 (99€)*

Hochwertiger Arbeitsspeicher mit 3200 MHz Takt steht dem starken Prozessor zur Seite - 16 GByte sind mehr als ausreichend.

Grafikkarte

Gigabyte GeForce RTX 2080 Ti Windforce 11GB (ca. 1.199€)*

Die leistungsstärkste Gaming-GPU auf dem Markt schafft jedes Spiel in allen Auflösungen und bleibt dabei kühl und leise.

SSD

Crucial MX500 1 TByte (ca. 120€)*

Pfeilschnelle große SSD für umfangreiche Spielebibliotheken.

Gehäuse

be quiet! Pure Base 600 Schwarz (ca. 75€)*

Hochwertiges Gehäuse mit guter Lüftung und gradlinigem Design.

Netzteil

be quiet! Pure Power 11 600W CM (ca. 89€)*

Hochwertiges und leises Netzteil mit 600 Watt und Kabelmanagement.

Fazit

Der 2.000-Euro-PC bietet extreme Leistung für alle, die beim Spielen keine Kompromisse eingehen wollen und bereit sind, dafür zu zahlen.

2.269 €

Was ihr über den PC-Selbstbau wissen solltet

Wie unsere separate Anleitung zeigt, ist es kein Hexenwerk, einen Spielerechner selbst zusammenzubauen. Außerdem kommt ihr damit meist günstiger weg, weil im Gegensatz zum Kauf eines Komplett-PCs die Kosten für den Zusammenbau und andere Serviceleistungen entfallen.

Schwankende Preise

Auch wenn wir versuchen, diese Kaufberatung stets so aktuell wie möglich zu halten - PC-Komponenten schwanken teilweise stark im Preis. Aktuell steigen die Preise für Speicherprodukte wie RAM und SSDs, was die Zusammenstellungen generell etwas verteuert. Bei nicht mehr verfügbaren Produkten suchen wir aber so schnell wie möglich nach Alternativen - weist uns im Zweifel in den Kommentaren darauf hin.

Grafikkarten mit mindestens 6 GB VRAM

Grafikkarten mit nur 4,0 GByte VRAM wie die entsprechende Variante der 5500 XT oder Nvidias GTX 1650 Super empfehlen wir nicht mehr für einen aktuellen Spiele-PC. Zwar könnt ihr damit aktuelle Spiele in Full HD spielen, aber das war es auch. Zukunftssicher sind 6 GByte VRAM oder besser 8 GByte.

Wo sind die Intel-CPUs?

AMD bietet das bessere Gesamtpaket: Prozessoren von Intel sind leistungsstark, was auch für die aktuellen Modelle wie den Core i9 9900K gilt. Aus unserer Sicht bietet AMD aktuell aber in fast allen Preisbereichen das bessere Gesamtpaket aus Spiele- und Anwendungsleistung sowie Kern- und Thread-Zahl. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, in fast allen Konfigurationen auf Ryzen-Prozessoren zurückzugreifen.

Intel im High-End-Modell: Die Ausnahme bildet der 2.000-Euro-PC, der durch die starke Grafikkarte bei einigen Spielen in Full-HD vielleicht in das CPU-Limit laufen könnte - allerdings werden nur sehr wenige Selbstbauer mit einer RTX 2080 Ti in Full HD spielen. Wir behalten die Entwicklungen auf dem Markt aber im Auge und passen unsere Empfehlungen gegebenenfalls wieder an, etwa wenn neue CPUs erscheinen oder die Preise sich stärker verändern.

Festplatten: HDDs oder SSDs?

Schnell und günstig: HDDs bieten zwar mehr Speicherplatz für weniger Geld als SSDs, sie sind aber auch langsamer. Das macht sich vor allem bei den Ladezeiten negativ bemerkbar. Außerdem sind SSDs günstiger geworden, sodass inzwischen auch ein Modell mit knapp 500 GByte im Budget des 500-Euro-PCs untergebracht werden kann, wenn ihr bereit seid, etwas mehr zu zahlen. Allerdings steigen die Preise für SSDs seit Anfang 2020 wieder.

Staub im Gehäuse - wie ihr das vermeiden könnt.

Staub schadet der Performance: Staub kann den PC langsam aber sicher schwächen und sogar beschädigen. Langfristig leidet durch Schmutz und Staub die Kühlung der Komponenten im Gaming-PC. Wenn Staub in die Lüfter oder die Kühllamellen gelangt, verringert sich die Kühlleistung deutlich.

Das Gehäuse ist wichtig: Ein hochwertiges Case steigert zwar nicht die Leistung des PCs, ist aber sein Geld wert. Es sollte ausreichend Platz lassen für Luftzirkulation und künftige Upgrades. Außerdem braucht ihr gute Staubfilter, um eure Komponenten zu schützen. Das Antec P7 in den günstigeren PCs ist auf jeden Fall ein guter Allrounder.

Weitere Tipps, wie ihr euren Gaming-PC staubfrei haltet:

  • Unter dem Schreibtisch sammelt sich Staub schnell an. Am besten stellt ihr den PC auf ein Podest oder gleich auf den Schreibtisch.
  • Wo kein Staub ist, kann kein Staub in den PC gelangen. Ein sauberes Zimmer erhöht die Lebensdauer eures Gaming-PCs
  • Regelmäßiges Putzen des PCs hilft. Mit dem Staubsauger alleine ist das nicht immer möglich. Ein Luftduckspray* kann hartnäckigen Staub schnell und leicht entfernen.

Weitere Kaufberatungen für PC-Gamer

Ein Gaming-PC alleine genügt nicht, um zu spielen. Ihr braucht einen Monitor, Peripherie wie Maus und Tastatur und vieles mehr. Hier geht es zu unseren anderen Kaufberatungen für Gamer:

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