Ghostwire: Tokyo ist das neueste Projekt der Evil-Within-Macher

In Ghostwire: Tokyo stürzt ihr euch mit übernatürlichen Fähigkeiten in den Kampf gegen das Böse. Auf der E3 2019 zeigte der Entwickler einen ersten Trailer.

von Mathias Dietrich,
10.06.2019 03:58 Uhr

Statt einem westlichen Setting erkundet ihr in Ghostwire Tokyo ein fernöstliches.Statt einem westlichen Setting erkundet ihr in Ghostwire Tokyo ein fernöstliches.

Bethesda hat auf der E3 einen Trailer zu Ghostwire: Tokyo gezeigt und erste Informationen zu Shinji Mikamis neuesten Horrorspiel bekannt gegeben. In dem Action-Adventure begebt ihr euch nach Japan, um hier eine böse übernatürliche Macht aufzuhalten.

Die Story: In Tokio verschwindet die Bevölkerung auf unbekannte Art und Weise. Einzig und allein deren zurückgeblieben Kleidung zeugt von ihrer einstigen Existenz. Grund ist eine neue böse Macht, die ihr finden und aufhalten müsst.

Nicht jeder will euch umbringen: Auf eurer Reise durch das düstere Tokyo werdet ihr Geistern begegnen, die euch nicht unbedingt böse gesinnt sind. Freundliche Hinterbliebene sollen euch auf eurer Reise zur Seite stehen, die sich um Verschwörungstheorien und urbane Legenden dreht. Ein erster Trailer zeigt euch, worauf ihr euch im neuesten Spiel der Macher von The Evil Within einstellen könnt.

Ghostwire Tokyo - Trailer zu Shinji Mikamis neuestem Spiel schickt euch nach Japan 1:57 Ghostwire Tokyo - Trailer zu Shinji Mikamis neuestem Spiel schickt euch nach Japan

Das Paranormale gegen das Okkulte

Um euch gegen die übernatürliche Bedrohung zu wehren, werdet ihr selbst auf mysteriöse Fähigkeiten setzen und mit diesen den Kampf gegen das Okkulte aufnehmen. Der Entwickler selbst beschreibt den Titel nicht als ein übliches Horror-Survival-Spiel wie The Evil Within. Ins Detail geht er jedoch nicht und gibt nur an, dass es zwar gruselig sein wird, allerdings nicht so wie die bisherigen Projekte des Studios.

Das Setting: Die übernatürlichen Elemente orientieren sich an der fernöstlichen Mythologie. Neben mysteriösen Figuren mit Strohhut gibt es auch einen Oni - einen dämonischen Krieger mit Teufelsmaske - zu sehen. Ebenso zeigte der Entwickler ein Tori, das sich in die dunkle Nachtwelt erstreckt. Diese riesigen Torartigen Bauten lassen sich stets bei shintoistischen Schreinen finden. Sie kennzeichnen den Eingang zu heiligen Stätten.

Entwickelt wird Ghostwire: Tokyo von Shinji Mikamis Studio Tango. Das gründete er im Jahr 2010 mit der Ankündigung von The Evil Within. Ursprünglich gehörte das Studio zu Capcom, wurde aber noch im Oktober 2010 von ZeniMax Media aufgekauft.

Plus-Report: Wie Horror funktioniert - Teil 1: Spiel mit der Angst


Kommentare(11)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen