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Der realistische Militär-Shooter Gray Zone Warfare erfindet sich neu und lässt das Extraction-Genre hinter sich

Gray Zone Warfare war anfangs kein Extraction-Shooter. Dann aber doch. Und jetzt wieder nicht mehr. Klingt kompliziert, was aber zählt: Das neueste Update bringt haufenweise Verbesserungen mit sich.

Einmal mit dem Helikopter gelandet, bleibt ihr jetzt auch etwas länger in der Open World. Einmal mit dem Helikopter gelandet, bleibt ihr jetzt auch etwas länger in der Open World.

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Die Macher von Gray Zone Warfare sind etwas sprunghaft, wenn es um die Genre-Definition ihres Spiels geht. Als der Taktik-Shooter im April 2024 in den Early Access startete, stellte das Studio klar: Hierbei handelt es sich nicht um ein Extraction-Spiel á la Hunt: Showdown oder Escape from Tarkov. Stattdessen soll es ein strategisches FPS mit einer großen Open World sein.

Das hielt die Spieler aber nicht davon ab, Gray Zone Warfare wie einen Extraction-Shooter zu spielen: Rein in die Open World, Loot schnappen und wieder zur Basis zurückkehren. Schließlich gaben die Entwickler nach und bewarben ihr Spiel selbst als ersten Open World Extraction Shooter mit einem Fokus auf Realismus.

Jetzt rudern die Macher aber wieder zurück und sagen klar auf X: Das ist kein Extraction Shooter.

Grund hierfür ist ein großes Update, das Gray Zone Warfare deutlich überarbeitet. Vor allem soll es die Spieler dazu anhalten, nicht ständig in ihre Basis zu fliehen, aber auch viele weitere Verbesserungen stecken im Winds-of-War-Update.

Video starten 7:16 Gray Zone Warfare: 7 Minuten Gameplay aus dem Taktik-Shooter

Das ändert sich mit Update 0.3

Die auffälligste Neuerung spürt man direkt: Die Umgebung hat jetzt wechselnde Wetterbedingungen. Regen, Wind, Nebel und Co. haben auch starke Einflüsse auf das Gameplay. 

Sie stören nicht nur das Sichtfeld, auch NPCs hören beispielsweise deutlich schlechter, wenn die Tropfen auf den Boden prasseln. Reisfelder werden dagegen mit Wasser überflutet, heiße und trockene Umgebungen zehren währenddessen am Energiebalken.

Die neuen Combat Outposts (COP) sollen den Extraction-Aspekt von Gray Zone Warfare herausnehmen, indem es weniger Gründe gibt, ständig zur Basis zurückzukehren. Diese Außenposten finden sich überall auf der Map wieder und lassen euch nicht nur dort respawnen, sondern auch eure Ausrüstung verwalten.

Diese COPs bringen aber auch spielerisch etwas Tiefe mit rein. Sie werden nämlich von NPCs verteidigt und müssen erst für die eigene Fraktion erobert werden. An zwei zufälligen COPs findet ihr auch einen speziellen Verkäufer, der despawnten Loot aus der offenen Spielwelt anbietet.

Das ist noch lange nicht alles, was im Update drinsteckt: Der Patch liefert auch eine deutsche Sprachausgabe und einige neue Waffen. Ihr könnt zudem jetzt eure verwundeten Kollegen in eine sichere Positon ziehen und noch vieles mehr.

Die gesamten Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite dieses Artikels.

Das Update ist am 22. Mai 2025 erschienen. Es bleibt abzuwarten, wie Fans die Änderungen bewerten werden. Aktuell steht Gray Zone Warfare auf Steam bei 67 Prozent positiven Reviews, ein kleiner Boost würde dem Nicht(-mehr)-Extraction-Shooter durchaus gut tun.

Der volle Release des Spiels liegt übrigens noch in weiter Ferne. Den Entwicklern nach ist Gray Zone Warfare ein Langzeitprojekt, das sich stetig mit dem Feedback der Fans weiterentwickeln soll.

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