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Seite 2: Hearts of Iron 2 im Test - Die komplexe Globalstrategie in der 2. Runde

Übersicht statt Datenwust

Ebenfalls neu und besonders nützlich ist der Gefechtsbutton. Ein Klick darauf und Hearts of Iron 2 präsentiert Ihnen sämtliche gerade ablaufenden Gefechte in einer übersichtlichen Liste. Sie wählen einfach die Schlacht an, die Sie momentan am meisten interessiert, und schon können Sie im Detail sehen, welche Einheiten gerade welchem Gegner wo gegenüberstehen.

Das Wesentliche auf einen Blick: Rechts oben stehen Rohstoffeinkünfte und Industriepunktve Das Wesentliche auf einen Blick: Rechts oben stehen Rohstoffeinkünfte und Industriepunktve

Zudem gibt's Infos zu Faktoren wie Wetter, Terrain und Tageszeit, die allesamt den Schlachtenverlauf beeinflussen. Ebenfalls sehr wichtig: die Kommandeure. Deren Führungsfähigkeit und Erfahrung beeinflussen ebenfalls den Ausgang der Gefechte. Auch hier gibt's erfreuliche Neuerungen: Zum einen werden große Verbände nicht mehr von irgendwelchen Popelgenerälen mit Skill 0 angeführt, sondern (zumindest zu Beginn) von historisch verbürgten Experten wie Guderian, Rommel oder Patton. Außerdem befördert die CPU auf Wunsch Ihre Kommandeure im Rang.rteilung, darunter sämtliche Handelsrouten. Die Mitte dominiert die Produktionsschleife.

Sehr praktisch ist das neue Missionssystem für sämtliche See- und Luftstreitkräfte: Statt mühsam wieder und wieder dieselben Aktionen per Hand anzuordnen, geben Sie zum Beispiel einem U-Bootsverband nur einmal den Befehl, in einer bestimmten Seezone auf Konvoijagd zu gehen. Sie legen Start- und Endtermin der Aktion fest, und die Skipper fahren fortan automatisch aus, versenken Transporter und reparieren zwischendurch eventuelle Schäden im Hafen. Bomberstaffeln attackieren so auch selbstständig immer wieder Bodenziele, Abfangjäger kümmern sich um den eigenen Luftraum.

Ökonomischer Krieg

Kein Krieg funktioniert ohne Wirtschaft, schon gar nicht der in Hearts of Iron 2. Sehr wichtig ist Geld. Das erhalten Sie, wenn Sie Ihren Bürgern genügend Industriepunkte zur Verfügung stellen, damit sie Konsumgüter kaufen können.

Mit unserer Zangentaktik greifen wir die Australier an und attackieren von See aus gleichzeitig den Hafen. Mit unserer Zangentaktik greifen wir die Australier an und attackieren von See aus gleichzeitig den Hafen.

Die Industriepunkte wiederum stammen aus Fabriken, die man in jeder Provinz errichten kann. Sie benötigen diese Zähler aber auch für die Produktion von Versorgungsgütern, Truppen, Upgrades und Nachschub. Öl, Metall, Strom, Versorgungsgüter und seltene Materialien sind dabei die Schmierstoffe, die das Rad der Wirtschaft am Laufen halten. Alle Güter kommen aus den Provinzen, allerdings ist nicht in jedem Gebiet jede Ressource auch verfügbar. Deutschland etwa muss Öl importieren, hat dafür einen Überschuss an Versorgungswaren. Was man nicht selber hat, muss man sich erschachern.

In Teil 1 geschah das über den Welthandel, wo Sie jeden Rohstoff zu einem festen Kurs gegen einen anderen eintauschten. Diesmal müssen Sie Handelsverträge mit anderen Ländern abschließen. Das klingt bei 75 potenziellen Parteien kompliziert, ist es aber nicht. In einer übersichtlichen Liste sehen Sie auf einen Blick, wer was anbietet. Haben Sie einen Partner gefunden, machen Sie ihm ein Tauschangebot. Eine Prozentanzeige verrät, wie gut die Erfolgs-chancen stehen. Alle Waren werden per Konvois verschifft, zum Glück kümmert sich darum die CPU. Sie müssen nicht mehr umständlich wie beim Vorgänger jeden einzelnen Verband per Hand zusammenstellen.

Den kompletten Test zu Hearts of Iron 2 finden Sie in GameStar-Ausgabe 03/2005 oder online als pdf im Heftarchiv.

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Sprache: Deutsch

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