Highguard hat eine dramatische Reise hinter sich: Erst die fatale Trailer-Platzierung als großer Rausschmeißer bei den Game Awards. Der gigantische Ansturm neugieriger Spieler zum Release. Eine Flutwelle negativer Steam-Reviews und YouTube-Stimmungsmache. Dann Spielerzahlen im freien Fall. Die Entlassung der meisten Devs gerade mal drei Wochen nach Launch.
Für viele liegt auf der Hand: Es will heutzutage halt niemand mehr einen neuen Hero-Shooter haben. Zu ausgelutscht, abgenutzt, abgegriffen. Wir hatten Concord, Supervive, Battleborn, Rocket Arena, Spellbreak, Crucible, XDefiant. Alles Hero-Shooter mit einer Gemeinsamkeit: Ihre Server wurden die letzten Jahre abgeschaltet. Der Trend ist durch.
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Hinter dem Hass: Das ECHTE Problem von Highguard
Aber dann sehe ich, wie Overwatch gerade mit seinem Relaunch ohne die »2« im Titel einen neuen Spielerrekord aufstellt. Oder wie Marvel Rivals seine Spielerbasis seit über einem Jahr auf einem konstanten Niveau hält. Und wie sich Deadlock in die Top 20 der meistgespielten Steam-Titel hocharbeitet, obwohl es noch nicht einmal offiziell erschienen ist. Warum erleben einerseits Hero-Shooter einen Höhenflug, während sie anderswo gnadenlos absaufen?
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