»Hört auf mit diesem Quatsch!« - Plus-Report: Ingame-Verkäufe in Vollpreis-Spielen

Es ist ein unliebsamer Trend: Immer wieder packen Publisher Mikrotransaktionen in Vollpreis-Spiele. Im Plus-Report haben wir mit Microsoft und EA über die bei Spielern verhasste Strategie gesprochen - und verblüffende Antworten bekommen.

von Michael Obermeier,
11.10.2014 16:00 Uhr

Es ist ein unliebsamer Trend: Immer wieder packen Publisher Mikrotransaktionen in Vollpreis-Spiele. Im Plus-Report haben wir mit Microsoft und EA über die bei Spielern verhasste Strategie gesprochen - und verblüffende Antworten bekommen.

In Dead Space 3 sind es seltene Crafting-Materialien, in Forza 5 Ingame-Geld, der Zweck ist jedoch der gleiche: Wer im Spiel schneller vorankommen will, soll sich die virtuellen Gegenstände mit echtem Geld kaufen. Sprecher großer Publisher beteuern, dass derlei Angebote lediglich optional sind, viele Spieler fühlen sich aber betrogen - immerhin haben sie bereits zum vollen Kaufpreis das eigentliche Spiel bezahlt.

Im Plus-Report »Hört auf mit diesem Quatsch« spricht Andre Peschke mit Vertretern von EA und Microsoft über das »leidige Thema« und erhält teils überraschende Antworten.

»Report: »Hört auf mit diesem Quatsch« lesen

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