Die wichtigsten Fakten zu Staffel 2 von House of the Dragon auf einen Blick
- Start: 17. Juni 2024 (Folge 1, danach jede Woche Montag eine neue)
- Streamingdienst: Sky
- Anzahl der Folgen: 8
- Showrunner: Ryan Condal
- Cast: Emma D'Arcy, Matt Smith, Rhys Ifans, Olivia Cooke, Steve Toussaint, Tom Glynn-Carney, Eve Best, Fabien Frankel, Sonoya Mizuno
Stärken und Schwächen von Folge 1
Was uns an der ersten Folge gefallen hat
- Das Nachspiel von Staffel 1: Die zweite Season von House of the Dragon nimmt sich zu Beginn viel Zeit, um noch einmal zu beleuchten, wie es etwa Königin Rhaenyra nach dem Verlust ihres Sohnes geht oder wie sich die Fraktion um König Aegon in King's Landing schlägt. Das dient nicht nur dazu, den Zuschauern die Charaktere nach der langen Sendepause wieder ins Gedächtnis zu rufen, sondern erinnert auch an die schwerwiegenden Konsequenzen des Todes von Lucerys Velaryon.
- Der sich zuspitzende Konflikt: Der anstehende Krieg zwischen »Grün« und »Schwarz« wirft mehr denn je seine Schatten voraus. Sowohl Aegon in King's Landing als auch Daemon auf Dragonstone machen sich Gedanken um mögliche Verbündete. Schön: Bei einem kurzen Besuch auf der Mauer im Norden gibt's erstmals die Stark-Familie zu sehen. Gleichzeitig zeigen sich erste Risse in der Beziehung zwischen Rhaenyra und Daemon, was auf spannende Entwicklungen in den weiteren sieben Folgen hoffen lässt.
- Die letzten zehn Minuten: Gegen Ende der Episode spitzt sich alles rasant zu und die Atmosphäre wird immer bedrohlicher. Als Zuschauer kann man nur fassungs- und hilflos mitansehen, wie das Streben um den Eisernen Thron eine neue, schockierende Wendung nimmt. Danach will man unbedingt wissen, wie es weitergeht!
Was uns an der ersten Folge nicht gefallen hat
- Das langsame Erzähltempo: In House of the Dragon wird viel geredet. Und nicht immer ist jeder Dialog zielführend, jedes Gespräch voll von Wortwitz oder spannenden Wendungen. Das geht irgendwann zulasten der Spannung. Gerade im Vergleich mit den besten Staffeln von Game of Thrones sind die Längen zwischen interessanten Szenen gefühlt länger.
- Die fehlenden Überraschungen: Ok, gegen Ende der Folge nimmt Episode 1 eine düstere Wendung, die so nicht vorherzusehen war. Aber davor gibt's 48 Minuten, in denen mehr oder weniger Erwartbares passiert. Denn durch die Aufteilung in »Grüne« und »Schwarze« fehlt das Überraschungselement aus Game of Thrones. Es gibt weniger Fraktionen als damals und die plötzliche Seitenwechsel von Figuren sorgen nicht mehr für das gleiche prickelnde Entsetzen. Auch fühlen sich die Hauptcharaktere weitaus sicherer und vor dem Tod gefeiter an als in der Hauptserie.
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