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Fazit: Ich habe das Museum des Alien-Schöpfers besucht und sehe jetzt eins meiner liebsten Sci-Fi-Franchises mit anderen Augen

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Fazit der Redaktion

Valentin Aschenbrenner
@valivarlow.bsky.social

Hui, was ein Trip!

Überflüssiges Film-Trivia habe ich ja schon immer aufgesaugt wie ein trockener Schwamm. Ich könnte euch also auf unzähligen Partys mit willkürlichen Anekdoten über Alien, Aliens und und und langweilen. Wisst ihr zum Beispiel, dass James Cameron die Studiochefs von Aliens überzeugt hat, indem er an das Wort Alien ein S dranhing und dann daraus ein Dollarzeichen machte?? Ist schon ein gewiefter Kerl, dieser Jimmy, was wird er nur als Nächstes tun ... (offensichtlich noch mehr Avatar)

Der Mann hinter dem eigentlichen Alien - und damit meine ich natürlich HR Giger - hat mich schon immer fasziniert. Aber fairerweise habe ich mich maximal oberflächlich mit ihm als Künstler beschäftigt. Der Besuch dieses ganz bestimmten Museums konnte nicht nur diese Wissenslücke stopfen, sondern gibt mir jetzt auch noch eine neue Perspektive um mein zweitliebstes Sci-Fi-Franchise. (Sorry, Alien, aber an Star Wars kommst du dann doch nicht ran.)

Woher Giger als Mensch und auch als Künstler überhaupt kam, was hinter seiner - nun ja - verstörenden Kunst steckt, wie er sich durch Hollywood kämpfen und dabei auch einmal scheitern musste und letztendlich, wie er eines der legendärsten Film-Monster schuf, das selbst 46 Jahre später noch super-relevant ist.

Als Fan von Alien kann ich euch damit nur nahelegen, euch in das HR Giger Museum in der Schweiz aufzumachen. Denn hier gibt's wirklich viel zu entdecken und zu bestaunen - selbst wenn euch der Xenomorph gar nicht mal so sehr begeistert, lohnt es sich. Immerhin ist der Kaffee ebenfalls ziemlich gut.

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