Fazit der Redaktion
Paul Aeils
@twitterhash
Die Community freut sich sehr auf Killing Floor 3 - ist aber noch sehr skeptisch, was den Hero-Shooter-Ansatz angeht. Einerseits vereinfacht die feste Kombi aus Klasse und Charakter natürlich den Einstieg. Andererseits fehlt die Möglichkeit, die eigene, perfekte Eliteeinheit auch optisch zu spielen. Der Wunsch nach absoluter Freiheit ist verständlich. Ob Tripwire Interactive dem folgt, ist aber zu bezweifeln. Erst Anfang Dezember wurden drei weitere Charaktere vorgestellt.
Ich bin zwar kein Spieleentwickler, aber so eine große Umstellung stelle ich mir wesentlich komplexer vor, als einfach das Moveset eines Charakters auf einen anderen zu übertragen. Und obendrein kommen dann noch die ganzen Animationen, Voicelines und so weiter. Aber mit den etlichen Anpassungsmöglichkeiten, dem Level- und Crafting System und dem absoluten Gemetzel, dass hier abgefeuert wird, hat Killing Floor 3 wirklich das Zeug zum nächsten großen Koop-Hit!
Jetzt kommt’s noch darauf an, wie abwechslungsreich die Missionen sind, wie viele Maps es gibt und wie der Support nach dem Launch des Spiels läuft. Ein genaues Release-Datum gibt's noch nicht, aber im März soll die Gaudi für PC, Xbox Series X und S und die PlayStation 5 mit Crossplay-Unterstützung losgehen.
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