Man nehme: eine große Portion wuchtiges Gunplay, sechs Leute fürs Koop-Spektakel, herausforderndes Wellen-Gameplay und jede Menge Fleisch und Gedärme!
Heraus kommt etwas, das meine Mutter niemals auf dem Mittagstisch dulden würde. Aber Killing Floor 3 ist auch nicht für meine Mama, sondern für Fans von brachialer Action und Splatter ohne Ende.
Neun Jahre nach Killing Floor 2 erscheint im März 2025 endlich der dritte Serienteil und von dem, was wir bisher gesehen haben, könnte Killing Floor 3 der spaßigste Koop-Shooter seit Helldivers 2 werden.
Seit wir Teil 3 auf der Gamescom letztes Jahr angespielt haben, veröffentlichten die Devs von Tripwire Interactive über die letzten Monate immer mehr Infos und Details zu neuen Gegnern, Gameplay-Änderungen und mehr.
Simples Prinzip mit hohem Spaß-Faktor
Die BioTech-Firma Horzine hat die Welt von Killing Floor in die Apokalypse gestürzt, nachdem sie ihre monströsen Bio-Waffen auf die Menschheit losgelassen hat. Wir ballern uns als Eliteeinheit mit bis zu fünf weiteren Mitspielenden durch schier endlose Horden der Zeds - das sind die mutierten Monster-Männer, die wir und bis zu fünf andere Spieler niedermachen.
Unser Ziel: So viele Zeds wie möglich in die Hölle schicken. Veteranen der ersten beiden Teile werden sich direkt wie Zuhause fühlen: In den Matches kämpfen wir uns durch immer stärkere Gegnerwellen und verdienen dabei Geld für bessere Waffen und Ausrüstung. Am Ende jeder Runde stellen wir uns dann noch einem mächtigen Boss-Monster.
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Killing Floor 3: Der Zombie-Albtraum verrät im Trailer seinen Release
Eine große Inspiration für Killing Floor 3 war laut Creative Designer Bryan Wynia die Idee »Science Gone Wrong«. Also Experimente, die einfach massiv schiefgegangen sind.
Konkrete Beispiele sind SciFi-Filme wie Aliens, Terminator, Predator oder Total Recall. Besonders die Gruppen von »Well Trained Badasses« aus Aliens oder Predator waren eine Inspiration für unsere Elite-Einheit.
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