Was ist eure Lieblingsserie? House of the Dragon, The Boys oder vielleicht doch King of Meat? Wie bitte, davon habt ihr noch nie gehört? Um fair zu sein, wurde das Koop-Spiel auch gerade erst angekündigt. Als Kämpfer oder Baumeister werdet ihr hier Teil einer Game Show, in der es darum geht, Dungeons voller Fallen und Monster zu überwinden.
Wir haben das Spiel schon ausprobiert und verraten euch, warum ihr euch unbedingt vor gigantischen Pferdefüßen in Acht nehmen solltet und wie wichtig die Community für das Koop-Spiel sein wird.
Monster kloppen
King of Meat mischt ein Fantasy-Setting mit unserer modernen Welt. Hier gibt es zwar Goblins, Trolle und Drachen, sie alle sind aber Teilnehmer an einer Fernsehserie und wir sollen für die bestmöglichste Unterhaltung sorgen.
Dazu versammeln wir uns als Team aus bis zu vier Spielerinnen und Spielern oder stürzen uns ganz allein in ein Dungeon unserer Wahl. Hier kämpfen wir uns dann durch Monsterhorden, überwinden knifflige Parkour-Abschnitte und weichen Fallen aus, wie etwa einem riesigen Pferdefuß, der aus einem Portal kommt.
Nebenbei sammeln wir jede Menge Gold und Edelsteine ein. Die geben unserem ganzen Team dann Ruhm, der uns neue Level, Modi und Waffen freischalten lässt.
Beim Anspielen hatten wir ordentlich Spaß in den Dungeons von King of Meat. In den Kämpfen benutzen wir hauptsächlich Nahkampfwaffen wie Schwert und Schild oder einen riesigen Hammer. Zusätzlich haben wir noch eine Armbrust dabei.
Geht es in den Kampf gegen größere Horden, helfen uns Spezialangriffe, die Oberhand zu behalten. Außerdem können wir immer wieder herumliegende Bomben und Explosivfässer auf unsere Gegner werfen. Aber Vorsicht, auch Teamkollegen werden von der Explosion weggeschleudert!
Richtig fies waren zum Teil die Parkour-Abschnitte. Hier mussten wir etwa über dünne Holzbretter balancieren und gleichzeitig Sägeblättern ausweichen. Manchmal war außerdem eine Kombination aus Sprüngen und Hechten notwendig, um besonders große Abgründe zu überwinden. Das Timing hier muss aber ziemlich perfekt sein und wir haben einige Versuche gebraucht, um es zu lernen.
Nach dem Match können wir dann neue Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Fähigkeiten freischalten. Zudem gibt es eine Menge Anpassungsmöglichkeiten für unsere Figur, wie Skins für Waffen und Ausrüstung, neue Kleidungsstücke, Helme und Emotes. So erstrahlen unsere Kämpfer in den buntesten Farben und abgefahrensten Kostümen.
Wie heutzutage üblich können wir kosmetische Gegenstände auch für Echtgeld kaufen. Allerdings betonen die Entwickler, dass wir alles auch selbst freispielen könnt. Außerdem gibt es nichts zu kaufen, was unseren Spielfortschritt beschleunigt - Pay2Win sollte hier also zu keinem Problem werden.
Dungeons bauen
Die zweite Hälfte von King of Meat konnten wir beim Anspielen leider noch gar nicht ausprobieren. Falls wir nämlich nicht selbst als Kanonenfutter dienen wollen, können wir auch selbst Dungeons erstellen. Die Entwickler versprechen, dass wir alles bauen können, was wir in offiziellen Dungeons gesehen haben. Bevor wir allerdings ein Level veröffentlichen, müssen wir es selbst einmal durchspielen.
Zwar wollen die Entwickler auch nach dem Release regelmäßig neue Dungeons veröffentlichen, doch setzen sie auch auf eine aktive Community, die Spaß daran hat, eigene Inhalte zu erstellen. Wer besonders gute Dungeons baut, soll dann auch geehrt werden, etwa durch Aufnahme seiner Kreation in offizielle Playlists.
Wann King of Meat seinen Release feiert, verraten die Entwickler bisher noch nicht. Allerdings wissen wir bereits, dass der Titel für den PC (über Steam), PlayStation 5, Xbox Series X/S, und Nintendo Switch erscheinen soll.
Falls ihr wissen wollt, was bei der gamescom noch alles gezeigt wird, dann werft doch einen Blick in den obigen Kasten. Hier findet ihr einige spannende Einblicke in die Spiele der Messe.
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