Im 3. DLC offenbart sich mir der wahre Endgegner von Kingdom Come: Deliverance 2. Blutige Überfälle, Pestilenz, Hungersnot, Krieg und Belagerung – nichts davon vermochte meinen ritterlichen Heinrich aus der Bahn zu werfen.
Doch dann tauchten die Flusskrebse auf.
Womit mir diese Biester den letzten Nerv geraubt haben, warum ich trotzdem sehr viel Spaß mit dem Addon hatte und wieso ich am Ende dennoch das Gefühl nicht loswerde, da wäre ein bisschen mehr gegangen – das erfahrt ihr hier im Test zu Mysteria Ecclesiae.
Eine neue Welt mit Spuren von Sasau
Die letzte Erweiterung für Kingdom Come 2 hat eine neue Map im Gepäck. Sie fällt kompakt aus, aber sie ist dennoch ein erfüllter Fan-Wunsch: das Kloster Sedletz mitsamt Kirche, Gärten, Fischteichen, einer kleinen Handwerkersiedlung und einem Ritterlager.
Hier gibt’s einige wirklich schöne Fleckchen zu erkunden, besonders die Auferstehungskirche ist beeindruckend. Extra für euch habe ich im Urlaub dort Vergleichsbilder geknipst:
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