Gothic 2 gilt vielen Rollenspielern bis heute als unantastbarer Klassiker, das beste Spiel von Entwickler Piranha Bytes. Doch wusstet ihr, dass der Nachfolger zum deutschen Überraschungshit Gothic eigentlich ganz anders aussehen sollte - und als Add-on im Minental geplant war? Wir haben die wahre Geschichte hinter dem eingestampften Sequel ausgegraben - in Interviews mit über 25 ehemaligen Mitarbeitern, die Gothic geprägt haben.
Kurz nach der Veröffentlichung von Gothic im März 2001 denkt Entwickler Piranha Bytes über die nächsten Schritte nach. Zwei neue Spiele-Konzepte entstehen. Mike Hoge, einer der kreativen Hauptverantwortlichen von Teil eins, stürzt sich zusammen mit etwa zehn weiteren Kollegen auf einen Sci-Fi-Shooter mit starken Anleihen im Rollenspielgenre.
Der Rest des Teams bleibt dem Minental treu und wird ungefähr von Mai bis Oktober 2001 an einer Erweiterung sitzen, die den Arbeitstitel Gothic Sequel trägt. Vom Add-on wird letztlich nur ein unfertiges Beinahe-Spiel übrigbleiben. Die Gründe dafür haben wir bereits in Teil 2 unserer fünfteiligen Gothic-Artikelreihe beleuchtet.

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