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Seite 2: Mass Effect 2 im Test - Der erste Hit des Jahres!

Die Charaktere

Neben der oft überraschenden Rückkehr alter Kollegen (und Kontrahenten) sind es vor allem die Neuzugänge in der Mass Effect-Besetzung, die die Handlung um interessante Nuancen erweitern.

Witzig: E.D.I., die neue KI der Normandy, zofft sich oft mit dem Piloten Joker. Witzig: E.D.I., die neue KI der Normandy, zofft sich oft mit dem Piloten Joker.

Da wäre zum Beispiel Miranda, auf die Sie bereits im temporeichen Tutorial stoßen und die für die im Vorgänger beiläufig erwähnte Untergrundorganisation Cerberus arbeitet. Was die so selbstbewusste wie undurchsichtige Frau antreibt und wie sie zu Shepard steht (oder zu stehen vorgibt), sorgt vor allem in den Dialogen für eine spannende Grundstimmung. Dabei gelingt Bioware das Kunststück, komplett auf typische und deshalb oft langweilige Klischees zu verzichten. Und obwohl Sie an allen Ecken auf die unterschiedlichsten Charaktere stoßen, besitzt jeder einen gleichermaßen interessanten wie glaubhaften Hintergrund. Das Resultat: Man hat in Mass Effect 2 stets das Gefühl, mit lebenden Wesen statt einer Ansammlung von Polygonen und KI-Routinen zu interagieren.

5:46

» Test-Video zu Mass Effect 2 im großen Player ansehen

Der Auftrag

Wie schon im Vorgänger tritt Shepard auch in Mass Effect 2 nicht allein zum Kampf an. Um der neuen Bedrohung, Menschen entführenden Alien-Insekten, überhaupt die Stirn bieten zu können, muss der Commander eine waffenstarrende, diesmal zehnköpfige Truppe um sich scharen.

Die jeweils 45 bis 60 Minuten dauernden Rekrutierungsaufträge könnten vielseitiger kaum sein. So untersuchen Sie auf Omega, einer kriminellen Stadt im Innern eines Asteroiden, für den ohne Punkt und Komma quasselnden Salarianer-Arzt Mordin eine mysteriöse Epidemie, ballern sich an anderer Stelle den Weg aus einem Hochsicherheitsgefängnis frei oder suchen auf Illium, dem Wirtschafts- und Handelszentrum der Galaxie, nach dem legendären Assassinen Thane. Das Ziel ist aber stets dasselbe: Laufe durch schlauchartige Levels von A nach B und ballere unterwegs alles zu Klump. Die stimmungsvoll und abwechslungsreich gebauten Schauplätze sowie die gut platzierten Dialoge machen diese Designschwäche aber mehr als wett, zumal Bioware mit einigen, zu keiner Zeit aufgesetzt wirkenden Wendungen überrascht.

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