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MechWarrior 4

Battletech-Erfinder Jordan Weisman wagt sich als MechWarrior auf die Schlachtfelder von Teil 4. Als Feldbeobachter dabei: ein GameStar-Redakteur.

01.08.2000 15:12 Uhr

Wenn ein Kampfroboter mehrstufig explodiert, zerfällt er in etliche Einzelteile.Wenn ein Kampfroboter mehrstufig explodiert, zerfällt er in etliche Einzelteile.

Als Microsoft vor einiger Zeit FASA Interactive kaufte, erwarb sie nicht nur die Rechte am Battetech-Universum, sondern engagierte dessen Urheber gleich dazu. Jordan Weisman entwarf vor rund 18 Jahren das Szenario um die Kampfkolosse des 31. Jahrhunderts. Als Creative Director kümmert er sich nun um alle Battletech-Produkte von Microsoft. Bei einem Besuch in München zeigte er uns eine erste spielbare Beta von MechWarrior 4.

Meister im Mech

Jordan Weisman sitzt konzentriert vor dem Monitor. Der erste voll spielbare Einsatz von MechWarrior 4 fordert selbst den Veteranen. Es geht darum, eine auf einem Hügel gelegene Basis gegen heranrückende Feinde zu verteidigen. Mit der Lupenfunktion nimmt Weisman den Gegner ins Visier und schickt ein paar zielsuchende Raketen gegen den Mech. Alle treffen das Bein, das deutlich Schaden nimmt. Teile der Wadenpanzerung fliegen weg, und der Gegnermech beginnt zu humpeln. Von diesem Erfolg motiviert, überlässt Jordan die Basis den automatisch arbeitenden Geschützen. Er selbst nimmt sich eine gegnerische Radarstation vor, um die Erfassungsreichweite der Feinde zu stören. »Wir wollten dafür sorgen, dass MechWarrior 4 nicht zu viele Tasten belegt. Deshalb verzichten wir zum Beispiel auf einen Jammer und lassen den Spieler das Radar durch solche Zerstörungsaktionen lahm legen.«

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