Metro: Exodus - Postapokalyptischer Shooter auf 2019 verschoben

Fans der Spielereihe Metro müssen sich gedulden, bis der Nachfolger zu Metro 2033 und Metro: Last Night erscheint. Metro: Exodus wurde auf 2019 verschoben.

von Sebastian Zelada,
16.05.2018 11:25 Uhr

Metro: Exodus hätte eigentlich noch 2018 erscheinen sollen.Metro: Exodus hätte eigentlich noch 2018 erscheinen sollen.

Der Exodus wird verschoben: Der postapokalyptische Shooter Metro: Exodus von 4A Games hätte eigentlich noch 2018 erscheinen sollen, wurde nun aber auf das erste Quartal 2019 verlegt. Das hat Publisher Deep Silver nun in einer Pressemitteilung verlautbart. Einen Grund für den Verzug kommunizierte das Unternehmen aber nicht.

Im dritten Teil der Metro-Reihe flieht Protagonist Artyom aus den Ruinen der Moskauer U-Bahn und begibt sich mit einer Gruppe von Überlebenden auf eine Odyssee über die Oberfläche. Metro: Exodus wird dabei aber kein echter Open-World-Shooter, sondern ein nichtlineares Spiel, mit großen Gebieten und Erkundungsfreiheit.

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Jahreszeitenwechsel und Schnellreise per »Aurora«

Die Geschichte wird ein ganzes Jahr behandeln und deshalb auf ein Jahreszeitensystem setzen, welches Frühling, Sommer, Herbst und Winter authentisch auf den Bildschirm zaubern soll. Als Schnellreisemittel fungiert der Zug »Aurora«, mit dem ihr in Windeseile zu den diversen Gebieten des Spiels reisen könnt. Insgesamt gilt es vier Städte zu entdecken. Das eiserne Ross dient gleichzeitig auch als HUB-Station.

Metro: Exodus soll ein ausgefeiltes Crafting-System und einen deutlich größeren Umfang als seine Vorgänger aufweisen. Das Spiel wurde auf der E3 2017 erstmals gezeigt und wird wieder einmal viele mutierte Wesen und unwirtliche Gebiete beinhalten.

Der zweite und bisher letzte Teil der Serie, Metro: Last Night, erschien 2013. Seitdem brachte 4A Games noch jeweils eine Redux-Version zu den ersten beiden Spielen heraus.

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