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Mount & Blade 2: Patch 1.3 ärgert die Fans & macht alte Probleme noch schlimmer

Das neue Beta-Update für Mount & Blade 2 verschlimmert die ohnehin schon vorhandenen Performance-Probleme weiter. Außerdem wird das Spiel noch grind-lastiger.

von Dennis Zirkler,
27.04.2020 12:05 Uhr

Patch 1.3 für Mount & Blade 2: Bannerlord verschlimmert alte Performance-Probleme. Patch 1.3 für Mount & Blade 2: Bannerlord verschlimmert alte Performance-Probleme.

Am Wochenende hat Mount & Blade 2: Bannerlord sein nächstes wöchentliches Update erhalten. Während reguläre Version nun bei Patch 1.2.1 angekommen ist, ist der von vielen Spielern gespielte Beta-Branch nun bei Version 1.3 angelangt - und sorgt mit seinen Änderungen für Fan-Kritik.

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Patch 1.3 verschlimmert Performance-Probleme

Dass die Updates für Bannerlord auch mal größere Fehler verursachen können, ist nichts Neues: Bereits der letzte Patch 1.2 machte für kurze Zeit die Ingame-Wirtschaft und somit das ganze Spiel kaputt.

Die Probleme des neuen Updates sind aber alte Bekannte: Bereits in unserem Early-Access-Test berichteten wir über Performance-Probleme in größeren Schlachten. Genau die sind nun noch schlimmer geworden.

Beim Testen des neuen Patches ist uns aufgefallen, dass selbst kleinere Schlachten ab rund 250 Teilnehmern bereits zu starken Framerate-Einbrüchen führen - bislang traten diese nur in Belagerungen mit mindestens doppelt so vielen Einheiten auf.

Auch andere Spieler berichten über Leistungsprobleme nach der Aktualisierung, auf Reddit finden sich zahlreiche Nutzer mit denselben Schwierigkeiten. So schreibt etwa TheAntiRealist:

"Ja, 1.3 hat auch bei mir die Probleme mit dem Einfrieren des PCs eingeführt. Früher war ich in der Lage, große Schlachten ziemlich gut zu meistern, aber jetzt verliere ich selbst in mittelgroßen Schlachten (200 gegen 200) ziemlich stark Frames."

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Fan-Kritik für erhöhten Grind

Doch nicht nur technische Schwierigkeiten ärgern momentan die Fans: Bannerlord ist ohnehin schon ziemlich grind-lastig, wer nach dem Patch an die wichtige Währung Einfluss kommen will, wird nun aber deutlich länger benötigen: Das Spenden von Truppen an verbündete Garnisonen bringt ab sofort 60 Prozent weniger Einfluss - dies war zuvor der beste Weg, um im frühen Spielverlauf schnell an die Währung zu kommen.

So schreibt Cnoggi:

"Uuuund schon wieder haben sie einen kniffligen Aspekt des Spiels generft. 60% weniger Einfluss für das Spenden von Truppen? Es hat schon ewig gedauert, bis man genug Einfluss hatte, um überhaupt irgendwas zu machen. Warum wollen sie, dass dieses Spiel zu einer Grind-Party wird? Repariert das Zeug, das endlich repariert werden muss."

Da das Einfluss-Einkommen ansonsten nicht geändert wurde, solltet ihr aber spätestens, wenn ihr eure erste Festung erobert habt, kein Problem mehr damit haben - schließlich generiert diese passives Einkommen an Gold und Einfluss.

Die kompletten Patch Notes mit allen weiteren Änderungen findet ihr auf der nächsten Seite dieses Artikels.

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