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Seite 3: MSI RTX 2080 Duke 8G OC - Mit stärkerer Übertaktung und drei Lüftern gegen die Founders Edition

Lautstärke, Temperatur und Leistungsaufnahme

Anschlüsse und Maße Die MSI RTX 2080 Duke OC besitzt wie die Founders Edition drei DisplayPort 1.4a- und einen HDMI 2.0b-Anschluss. Das zwei Slot hohe Custom Design ist 31,4 cm lang und 12,cm breit.

Kühlung Die Tri-Frozr-Kühlung setzt auf drei 90 Millimeter große Axial-Lüfter und einen Alu-Radiator mit fünf Heatpipes, im Leerlauf halten die Lüfter an.

Backplate und RGB-Beleuchtung Die Rückseite der RTX 2080 Duke wird von einer Backplate geschmückt, die RGB-Beleuchtung beschränkt sich auf das seitliche Drachenlogo und den »Duke«-Schriftzug.

Der geringe Leistungsunterschied zwischen RTX 2080 Duke und Founders Edition rückt wie auch schon im Test der Asus RTX 2080 Ti ROG Strix OC einmal mehr den Kühler und die daraus resultierenden Messwerte in den Fokus.

Die Tri-Frozr-Kühlung arbeitet auf der MSI RTX 2080 Duke im Leerlauf lautlos, unter Spielelast drehen die drei Axial-Lüfter mit durchschnittlich 1.600 Umdrehungen pro Minute (53 Prozent Lüfterleistung) und erzeugen kaum wahrnehmbare 40,4 Dezibel. Der Grafikchip heizt sich auf 71 Grad auf.

Die durchaus guten Messwerte unter Spielelast müssen sich mit der Founders Edition messen, der Vorsprung von MSI fällt dabei knapp aus. Denn die Referenzkarte ist mit 41 Dezibel kaum auffälliger, die Temperatur des Turing-Chips fällt mit 73 Grad auch nicht signifikant höher aus. In puncto Leistungsaufnahme messen wir kaum Unterschiede, das Custom Design von MSI benötigt rund vier Watt mehr unter Last.

Lautstärke
gemessen im schallisolierten Raum. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Spielelast
  • Leerlauf
Testraum
38,0
38,0
40,2
38,0
MSI RTX 2080 Duke 8.192 MByte
40,4
38,0
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
40,8
38,5
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
41,0
38,9
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
41,6
38,5
41,6
38,0
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,4
38,5
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
42,6
38,9
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
43,4
38,7
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
43,6
38,5
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
44,6
38,4
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
47,2
39,4
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
47,7
38,5
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
48,4
38,5
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
49,2
38,0
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Temperatur
gemessen mit MSI Afterburner

  • Spielelast
  • Leerlauf
MSI RTX 2080 Duke 8.192 MByte
71
47
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
71
32
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
72
42
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
73
32
73
35
73
42
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
75
33
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
75
36
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
77
37
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
79
28
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
80
37
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
31
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
36
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
84
32
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
85
36
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

Leistungsaufnahme
für komplettes Testsystem

  • Spielelast
  • Leerlauf
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
185
38
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
223
46
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
224
40
238
43
XFX R9 380X DD OC 4.096 MByte
239
48
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
266
40
276
52
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
278
51
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
298
44
Geforce RTX 2080 8.192 MByte
318
49
MSI RTX 2080 Duke 8.192 MByte
322
49
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
331
52
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
352
62
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
375
55
383
51
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
405
52
  • 0
  • 82
  • 164
  • 246
  • 328
  • 410

Overclocking

Der OC Scanner meldet einen Score von +82 für die MSI RTX 2080 Duke, doch die optimierte Kurve konnten wir nicht übernehmen. Händisch haben wir die Leistung um acht Prozent gesteigert ohne das Powerlimit zu erhöhen. Der OC Scanner meldet einen Score von +82 für die MSI RTX 2080 Duke, doch die optimierte Kurve konnten wir nicht übernehmen. Händisch haben wir die Leistung um acht Prozent gesteigert ohne das Powerlimit zu erhöhen.

Das eigentliche Vorhaben, die MSI RTX 2080 Duke mithilfe des im Afterburner integrierten OC Scanners mit einem Mausklick zu übertakten, schlug fehl. Nach einigen Minuten unter Last stürzte das Tool mitsamt unseres Testsystems reproduzierbar ab. Das Precision X1-Tool von EVGA wollte eine Score von +82 MHz errechnet haben, unter Spielelast haben wir allerdings weder höhere Taktraten noch ein Performanceplus gemessen. Es kann aber gut sein, dass die Beta-Versionen der Tools mit einigen Grafikkartenmodellen noch ihre Probleme haben.

Die Alternative lautet manuelles Übertakten. Während die MSI RTX 2080 Duke unter Last in The Witcher 3: Blood and Wine mit durchschnittlich 1,037 Volt ihre Arbeit verrichtet und dabei einen Takt von 1.890 MHz hält, haben wir im Curve-Editor einen Takt von 2.000 MHz bei 1,000 Volt stabil erreicht. Das erhöht die fps von 60,7 auf 62,4 bei identischer Lüfterdrehzahl und Temperatur. Erhöhen wir außerdem die Taktrate des Videospeichers um moderate 800 MHz, steigt die Spieleleistung um Durchschnitt um weitere fünf Prozent an.

Wir erreichen also - ohne die Leistungsaufnahme mithilfe des Powertargets zu erhöhen oder die Grafikkarte lauter oder heißer werden zu lassen - eine um acht Prozent höhere Leistung verglichen mit dem Auslieferungzustand. Dabei bietet der Videospeicher, wie auch schon auf anderen Modellen bei uns in der Redaktion, besonders großes Takt-Potenzial.

Nvidias OC Scanner - Übertakten per Mausklick in der Praxis

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