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Fazit: Necromunda: Hired Gun im Test - Der Warhammer-Shooter ist besser als sein Ruf

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Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt

Zugegeben: Der Ersteindruck des Spiels war katastrophal und hat wenig Lust darauf gemacht, überhaupt weiterzuspielen. Die zu gewollt grimmig erzählte Geschichte zündete bei mir überhaupt nicht, und das schrecklich umständliche Inventarmanagement ist zum Davonlaufen. Was mich jedoch antrieb, war der beeindruckend gut umgesetzte Schauplatz Necromunda. Das Leveldesign ist gut gelungen und bietet tolle Kampfplätze in einer absolut menschenfeindlichen Industriewelt, in der wir als Kopfgeldjäger das Gefühl bekommen, nur ein unbedeutendes Rädchen zu sein. Toll!

Die zweite Stärke von Necromunda entfaltet sich dann ebenfalls erst nach einigen Stunden: Der in Spielen so oft ersehnte »Flow«. Mit einigen Bionics im Körper lassen sich Spezialfähigkeiten einsetzen, Gegner mit explosiven Nahkampfangriffen in Stücke reißen und dank des Enterhakens wechseln wir in Windeseile die Position und fliegen förmlich durch die verschachtelten Kampfarenen - in diesen Momenten macht mir Necromunda: Hired Gun - trotz der vielen Kritikpunkte - richtig Spaß.

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