Manchmal fühlt sich ein Spiel einfach richtig an. Nicht, weil es das Genre neu erfindet. Sondern weil es genau das zurückbringt: ein Gefühl.
Tempest Rising ist für mich genau so ein Spiel.
Es trifft einen Nerv, den kaum ein anderes modernes Echtzeit-Strategiespiel auch nur berührt. Und auch wenn ich den Test meines geschätzten Kollegen Reiner gerne gelesen habe und die Kritikpunkte darin verstehe, komme ich zu einem anderen Schluss.
Tempest Rising mag nicht perfekt sein – aber es ist genau das, was ich seit Jahren vermisse: ein echtes, kompromisslos auf Nostalgie gebürstetes Quasi-Command & Conquer in neuem Gewand.
Ja, die Story von Tempest Rising ist klischeehaft, und ja, das Fehlen der dritten spielbaren Fraktion hinterlässt Fragezeichen. Auch das Mikromanagement kann in hektischen Momenten anstrengend sein. Aber diese Dinge haben mich kaum gestört.
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