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Tempest Rising will seinen Mehrspieler-Modus mit einem Riesenupdate retten und vergisst dabei auch Solospieler nicht
Aktuell gibt es ein Echtzeit-Strategiespiel, das die Essenz von Command & Conquer verstanden hat: Tempest Rising hat die Herzen der meisten alten C&C-Liebhaber erfolgreich erobert. Besonders die Singleplayer-Kampagne fand viel Anklang, im Mehrspielermodus konnte sich das Echtzeit-Strategiespiel aber nicht durchsetzen (derzeit etwa 600 gleichzeitige Spieler am Tag in der Spitze).
Mit dem jüngst veröffentlichten Triple Threat Update liefern die Entwickler nun Features nach, die so mancher Fan als längst überfällig betrachtet.
Das Update bringt nicht nur die von der Community geforderten 3v3-Gefechte und den Spectator-Modus im Multiplayer sowie unzählige Bugfixes und Balancing-Änderungen. Nein, in den Patch Notes verbirgt sich auch ein Feature, das geruhsame Solospieler erfreuen wird.
Denn ihr könnt im Einzelspielermodus von Tempest Rising jetzt per Pausenfunktion die Zeit anhalten und die Geschwindigkeit des Spiels anpassen, um in Ruhe eure nächsten Schritte zu planen. Was im E-Sport-Bereich nicht unbedingt für Aufsehen sorgt, weil dort eine rasante Geschwindigkeit und schnelle Entscheidungen gefragt sind, dürfte vor allem Neulingen und Strategie-Tüftlern das Leben deutlich erleichtern.
Wie immer findet ihr alle Patch Notes auf Seite 2.
Strategie im eigenen Tempo
Neben der Kontrolle über die Zeit ergänzt das Triple-Threat-Update für Tempest Rising auch einen vollwertigen Zuschauermodus mit einem neuen Interface. Dabei ist es möglich, einem Spieler mit der Kamera zu folgen.
Dazu kommen vier frische Maps, drei davon sind auf sechs Spieler ausgelegt. Beim Multiplayer-Balancing gibt es umfangreiche Änderungen an fast allen Einheiten, besonders die Einigel-Taktik der GDF soll so deutlich abgeschwächt werden. Gleichzeitig versucht Entwickler Slipgate Ironworks zu erreichen, dass die Spieler der Tempest Dynasty öfter Spezialisten benutzen.
Außerdem wurde ein Sandbox-Modus ohne Bots eingeführt, der es Spielern erlaubt, ungestört mit den Einheiten und Gebäuden der verschiedenen Fraktionen zu experimentieren. Und falls es mal hakt, sorgt ein neues Wiederverbindungssystem dafür, dass man nach einem Internetausfall bis zu 180 Sekunden Zeit hat, ins laufende Match zurückzukehren.
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