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Seite 2: Nidhogg 2 im Test - Der Feind auf meinem Sofa

Schwer verdaulicher Grafikstil

Der extravagante Grafikstil von Nidhogg 2 sorgte zunächst für Entrüstung, brach er doch mit der Erwartung der Fans. Zeichnet sich das erste Nidhogg noch durch extremen an die Atari-2600-Zeit erinnernden Minimalismus aus, kreischt einem Nidhogg 2 seine Farbpalette und die grotesk überzeichneten Figuren förmlich ins Gesicht. Das Design macht allerdings sofort klar: Nidhogg 2 ist ein eigenständiges Spiel und keine simple Neuauflage. Uns hat der Stil nach einer kurzen Eingewöhnung unglaublich gut gefallen. Dank des neuen, an die goldene 16-Bit-Ära erinnernden Looks gibt es in den zehn abwechslungsreichen Kampfarenen nun auch mehr zu entdecken. Die trotteligen und schusseligen Animationen der absurd hässlichen Mutanten-Krieger unterstreichen das chaotische Kampfgeschehen perfekt.

Zehn zehn Level der Turnier-Insel in der Übersicht. Von Strand bis Wolkenstadt ist viel geboten.Zehn zehn Level der Turnier-Insel in der Übersicht. Von Strand bis Wolkenstadt ist viel geboten.

Kein Spiel für Solisten

Für Solisten bietet das Spiel wie bereits in Teil 1 keinen nennenswerten Anreiz. Der Arcade-Modus lässt uns auf Zeit durch zehn Level gegen zufällige KI-Gegner antreten, die weder besonders klug agieren noch sonderlich schwer zu besiegen sind. Spezielle Bossgegner, freischaltbare Extras oder unterschiedliche Schwierigkeitsgrade sucht man in diesem rund 20-30 Minuten andauernden Modus vergebens. So dient er lediglich dazu, sich mit den neuen Waffen vertraut zu machen. Die meiste Zeit des Spiels wird man im lokalen Multiplayer oder online gegen menschliche Spieler verbringen. Neben dem klassischen 1-gegen-1-Modus bietet Nidhogg 2 auch einen neuen Turniermodus für bis zu acht Mitstreiter.

Im Multiplayer kann auf Wunsch die Waffenauswahl eingegrenzt werden und auch das Regelset angepasst werden.Im Multiplayer kann auf Wunsch die Waffenauswahl eingegrenzt werden und auch das Regelset angepasst werden.

Das Matchmaking im Online-Modus erlaubt Spiele im Ranked- und Spaß-Modus, sorgte bei uns im Test aber vereinzelt für Frust, da Ruckler und schlechte Verbindungen zu unfairen Situationen führten. In allen Multiplayer-Modi lassen sich gesonderte Regeln für Matches festlegen und die Waffen-Auswahl einschränken.

Ein »Sudden Death«-Match nur mit Pfeil und Bogen oder ein »Classic-Turnier« mit Degen sorgen für Abwechslung und sichern Nidhogg 2 einen festen Platz in unserer Steam-Bibliothek. Kein Spiel ist besser dafür geeignet, um Meinungsverschiedenheiten zu klären: Der Gewinner der nächsten Runde hat Recht. En garde!

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