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No Man's Sky kassiert im Nachtest die Belohnung für vier Jahre harte Arbeit

Neue Planeten, spürbare Vielfalt, Sandwürmer: Das und mehr verspricht No Man's Sky mit dem Origins-Update. Unser Review bewertet den aktuellen Stand der Weltraum-Sandbox.

von Dom Schott,
19.10.2020 12:00 Uhr

  • Ist No Man's Sky 2020 ein besseres Spiel als zum Release?
  • Nach vielen Patches, inklusive dem neuen Origins-Update, macht GameStar den Nachtest.
  • Im aktualisierten Review überprüfen wir die Fortschritte von No Man's Sky und stellen neue Features vor: Hat Hello Games endlich alle Versprechungen von Chef-Entwickler Sean Murray eingelöst und die ultimative Weltraum-Sandbox abgeliefert?

No Man's Sky bekommt mit Origins das nächste große Update. Im Nachtest ziehen wir ein aktuelles Fazit: Wie gut ist No Man's Sky 2020? No Man's Sky bekommt mit Origins das nächste große Update. Im Nachtest ziehen wir ein aktuelles Fazit: Wie gut ist No Man's Sky 2020?

Der Wandel, den No Man's Sky vom Release im Sommer 2016 bis zum Herbst 2020 vollzogen hat, ist längst geradezu berüchtigt: Das englische Entwicklerstudio Hello Games zimmerte Patch um Patch aus der vielleicht größten Enttäuschung des Jahres einen versöhnlichen, wenn auch nicht makellosen Geheimtipp für Hobby-Weltraumforscher - soweit unser Fazit, als wir No Man's Sky zuletzt vor zwei Jahren testeten.

Hinter dieser Kehrtwende steckt ein Entwicklerstudio, das trotz herber Kritiken unermüdlich weiter machte: In den letzten vier Jahren veröffentlichte das kleine Team um Studiochef Sean Murray zwölf umfangreiche Updates, die das Weltraumabenteuer um Dutzende neue Features erweiterte.

Dazwischen und drumherum erschienen außerdem weit über einhundert kleinere Patches und Updates, die No Man's Sky mal deutlich spürbar, mal nur im Detail veränderte: Wo 2016 Spieler kaum mehr unternehmen konnten, als einer notdürftigen Storyline zu folgen, die sie quer durch hunderte Galaxien führte und mit endlosem Rohstoff-Grind konfrontierte, können die Astronauten heute riesige Weltraumbasen errichten, Frachter-Armadas anheuern, zum Weltraumpiraten werden - oder einfach nur gemeinsam mit anderen Spielern über einen der Milliarden von Planeten spazieren.

Kurz nach dem Origins-Update berichteten No-Man's-Sky-Spieler von Bug-Planeten, die unmögliche Formen und Farben zeigten. Patches haben diese Sichtungen mittlerweile größtenteils wieder aus dem Universum entfernt. Kurz nach dem Origins-Update berichteten No-Man's-Sky-Spieler von Bug-Planeten, die unmögliche Formen und Farben zeigten. Patches haben diese Sichtungen mittlerweile größtenteils wieder aus dem Universum entfernt.

Aber diese Verwandlung von No Man's Sky scheint noch immer nicht abgeschlossen zu sein: Ende September dieses Jahres veröffentlichte Hello Games das Update Origins, welches mehr einzigartige Planeten, neue spektakuläre Wettereffekte und eine spürbare Vielfalt für Flora und Fauna verspricht - allesamt Dinge, die selbst die begeistertsten Fans des Spiels seit Jahren fordern.

Wir nehmen diese großen Versprechen von Origins zum Anlass, zwei Jahre nach unserem letzten ausführlichen Rundgang erneut in die Welt von No Man's Sky zurückzukehren und zu prüfen, was aus dem ehemals kontroversesten Spiel der letzten Jahre mittlerweile geworden ist.

Ihr wollt nun endlich mit dem Weltraum-Abenteuer loslegen oder nach einer längeren Pause wieder einsteigen? In unserem Guide zu No Man's Sky findet ihr hilfreiche Tipps und Hinweise für Einsteiger-Astronauten.

No Man's Sky bietet endlich die versprochene Vielfalt

In den letzten vier Jahren waren die Reisen der Spieler zu den unzähligen Planeten und Sonnensystemen von zwei Lauten geprägt: Erst ein beeindrucktes »Ohh!«, kurz darauf ein enttäuschtes »Ach.«

Planeten gab es in No Man's Sky zwar schon immer reichlich, aber der Zauber des Fremden entpuppte sich immer wieder viel zu schnell als die Wiederholung von Altbekanntem. Wer auch nur einige wenige Stunden lang durch den virtuellen Weltraum reiste, stieß bald auf sich wiederholende Grundelemente, die das Aussehen der Planeten bestimmte.