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Seite 2: Operation Flashpoint: Dragon Rising im Test - Wieviel Flashpoint ist in Dragon Rising?

Das Missionsdesign

Wo das ursprüngliche Operation Flashpoint eine zumindest zum Teil dynamische Kampagne bot, bekommen Sie bei Dragon Rising lediglich elf in Stein gemeißelte Missionen, die nicht mal sonderlich lang ausfallen. In zirka sechs bis zehn Stunden sollten Sie die alle absolviert haben. Wenn wir unsere Neuversuche wegen Sterberei abziehen, bleibt eine reine Spielzeit von gerade mal fünf Stunden übrig.
Die elf Missionen sind nicht nur kurz, einige davon fallen nicht mal sonderlich spektakulär aus. Einen Tiefpunkt stellt dabei der Einsatz »Suche nach Lois« dar, der vielversprechend beginnt, sich aber bald als elend lange Latscherei mit einigen Schießereien entpuppt.

Nur in Jeeps und LKws dürfen Sie über Skira brettern, zum Ende hin auch mal für etwa einen Kilometer einen Helikopter steuern, der Rest des Fuhrparks steht Ihnen in der Kampagne nicht zur Verfügung. Nur in Jeeps und LKws dürfen Sie über Skira brettern, zum Ende hin auch mal für etwa einen Kilometer einen Helikopter steuern, der Rest des Fuhrparks steht Ihnen in der Kampagne nicht zur Verfügung.

Viel hübscher und spannender sind Einsätze, in denen Sie aufpassen müssen, wohin Sie schießen, um nicht aus Versehen einen kostbaren Gastank in die Luft zu jagen. Oder solche, in denen eine weitere komplett von der KI gesteuerte Gruppe Soldaten für Sie ein Ablenkungsmanöver zaubert, damit Sie halbwegs unbehelligt einen Sprengsatz legen können. Oder Missionen, in denen Sie unter Zeitdruck vorgehen und etwa zwei Luftabwehrgeschütze schrotten sollen, bevor befreundete Helikopter in Schussweite kommen.

Stichwort »Helikopter«: Die Faszination des Vorgängers Operation Flashpoint: Cold War Crisis lag zum großen Teil daran, dass man jedes Vehikel nutzen konnte, vom Traktor bis zum Kampfjet. In der Kampagne von Dragon Rising dürfen Sie ab und an mal mit einem Jeep rumbrausen, das war’s auch schon. Der restliche Fuhrpark ist der KI vorbehalten. Wer sich an den Steuerknüppel eines Cobra-Hubschraubers schwingen will, muss auf den Multiplayer-Modus ausweichen oder mit dem Editor selbst einen Heli in die Landschaft setzen.

7:59

Die Begleiter-KI

Obwohl die KI-Mitstreiter in Operation Flashpoint: Dragon Rising durchgängig irgendwelche gesichtslosen Typen bleiben, erstaunen sie immer wieder, denn die künstliche Intelligenz funktioniert in den meisten Momenten geradezu gespenstisch gut. Codemasters hat es fertiggebracht, den Burschen lebensechte Verhaltensweisen einzuhauchen, und erspart Ihnen so kleinteilige Befehle.

Sobald beispielsweise Feinde in der Nähe sind, bewegen sich die Männer vorsichtig und geduckt, nehmen selbstständig Deckung hinter Felsen, Mauern oder schmeißen sich auch schon mal ins hohe Gras, um nicht gesehen zu werden. Im Prinzip lässt sich Operation Flashpoint: Dragon Rising ohne jeglichen Befehl an die Begleiter durchspielen, zumindest auf dem einfachsten der drei Schwierigkeitsgrade. Die Männer bleiben automatisch in Ihrer Nähe. Sollte es einen Soldaten mal erwischen, ist das nicht furchtbar tragisch, denn Verwundete werden geheilt, Tote stehen gar wieder auf, sobald Sie einen der zahlreichen automatischen Speicherpunkte einer Mission erreichen. Auf der nächsthöheren Schwierigkeitsstufe hingegen müssen Sie schon etwas vorsichtiger vorgehen, denn wer einmal tot ist, bleibt tot. Also ran an die vielfältigen Möglichkeiten, die drei Begleiter sinnvoll über Skira zu steuern! Operation Flashpoint: Dragon Rising verfügt dafür über ein kontextsensitives Kreismenü, das Sie mit einem Tastendruck aufrufen.

Über dieses Menü geben Sie Ihrer Gruppe oder einzelnen Soldaten die Order, Sperrfeuer zu legen, sich zu bestimmten Positionen zu bewegen oder einzelne Ziele anzugreifen. Auch feinere Varianten der Befehle existieren; so dürfen Sie die Männer etwa anweisen, sich einer Feindgruppe über die linke beziehungsweise rechte Flanke zu nähern. Die Burschen führen das dann verflixt lebensecht im überschlagenen Einsatz durch, geben sich gegenseitig Feuerschutz und sichern nach hinten ab. Fehlt Ihnen die direkte Sichtlinie zu einer Position, zu der sich die drei Soldaten bewegen sollen, können Sie den passenden Befehl auch über die Karte geben.

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