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Path of Exile 2: The Third Edict bringt in zwei Minuten mehr Abwechslung auf den Bildschirm als alle Akte davor
Nach dem katastrophalen Start der letzten Season gehen die Entwickler des Action-Rollenspiels Path of Exile 2 kein Risiko mehr ein. Zum Start der neuen League am 29. August 2025 erfüllen sie einen Community-Wunsch nach dem anderen:
- Der doppelte Kampagnendurchlauf? Gestorben!
- Vierter Akt? Na sicher, und noch ’nen halben obendrauf!
- Ihr wollt ein Auktionshaus? Bitteschön!
- Mehr Abwechslung im Endgame? Na klar!
- Sogar die Season-Mechanik von Rise of the Abyssal, wie sie dieses Mal heißt, wirkt vielversprechend.
Doch was auf dem Papier fantastisch klingt, kann sich hinterher noch immer als Gurke entpuppen. Zumal Patch 0.3, genannt »The Third Edict«, so tief in die Spielmechanik von Path of Exile 2 eingreift, dass die Talentbäume aller bestehenden Charaktere zurückgesetzt werden mussten.
Um herauszufinden, wie sich all diese drastischen Veränderungen letztlich auf den Spielspaß auswirken, habe ich mich erneut 55 Stunden lang durch die Welt von Wraeclast geschnetzelt. Gelingt Path of Exile 2 das ARPG-Comeback des Jahres?
- … ihr die Herausforderung liebt und gerne Builds bis ins kleinste Detail optimiert.
- … ihr schon super gespannt seid, wie die Geschichte weitergeht.
- … ihr nur auf die Möglichkeit des Offline-Handelns gewartet habt.
- … ihr eine einsteigerfreundliche Kampagne erwartet.
- … euch die hohe Frequenz an Balance-Patches abschreckt (Build-Sicherheit).
- … ihr keinen Cent im Mikrotransaktions-Shop lassen wollt (erschwert Handel).
Schluss mit Wiederholung, der vierte Akt ist da
Als ich mir in Vorbereitung auf diesen Kontrollbesuch die bevorstehenden Änderungen durchlese, kann ich mir bei einem Punkt ein heiseres »Halleluja!« nicht verkneifen. Zu oft schon habe ich die ersten drei Akte zweimal hintereinander spielen müssen, jetzt ist endlich Schluss damit. Der Cruel-Schwierigkeitsgrad ist Geschichte.
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