Wolltet ihr schon immer der Allerbeste sein, wie keiner vor euch war? Ganz allein fangt ihr sie euch, obwohl ihr die Gefahr kennt? Ihr streift durch das ganze Land und sucht weit und breit das Pokémon, um zu verstehen, was ihm diese Macht verleiht?
Ich nicht! Ich möchte mit meinen Pokémon spielen, kuscheln und quatschen. Schon seit ich 1999 die Rote Edition erstmals in meinen Game Boy gesteckt und mich für Glumanda entschieden habe, wollte ich lieber selbst in die Haut eines der kleinen Taschenmonster schlüpfen und mit Pikachu, Schiggy, Bisasam und Co. durch die Gegend streifen.
Aber Sören, du verwirrtes Enton - es gibt doch Pokémon Mystery Dungeon, da kannst du all das tun!
Da habt ihr Recht. Aber das auf Dauer monotone Roguelite-Gameplay lässt mich schneller das Weite suchen als ein Abra im hohen Gras.
Auf einem Event bei Nintendo in Frankfurt habe ich kürzlich Pokémon Pokopia angespielt. Nach 90 Minuten kann ich den Release am 5. März 2026 kaum noch abwarten, denn Pokopia erfüllt mir endlich meinen Kindheitstraum.
Transparenz-Hinweis: Wir wurden Ende Januar von Nintendo nach Frankfurt eingeladen, um im Rahmen eines Events mehrere kommende Titel für die Switch 2, unter anderem Pokémon Pokopia, anspielen zu können. Eine Fahrtkostenübernahme habe ich ausgeschlagen, da ich eh in der Nähe wohne, aber am Mittagsbuffet habe ich mich bedient. Spielen konnte ich jederzeit in Ruhe und ohne Einmischung seitens Nintendo.
10:34
Pokémon Pokopia zeigt 10 Minuten neues Gameplay aus der gemütlichen Lifesim
Nanu, wo sind denn alle?
In Pokopia spiele ich ein … Ditto. Ja, das klingt erst einmal lahm, aber die Wahl für den lila Wackelpudding ergibt spielerisch viel Sinn, dazu komme ich gleich.
Ditto erwacht auf einer Insel und stellt gleich mehrere Dinge fest:
- Alle Menschen sind weg, was seinen geliebten Trainer respektive seine Trainerin mit einschließt.
- Die meisten Pokémon sind ebenfalls verschwunden.
- Das örtliche Pokémon-Center sowie alle anderen Häuser sind nur noch Ruinen, es muss also etwas Schlimmes passiert sein.
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