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Inhaltsverzeichnis
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Prey im Vorabtest im Test - Der Shooter, der zum Glück keiner ist

Im Vorabtest zu Prey entdecken wir so viel Bioshock, so viel Half-Life – und doch erfrischend wenig von beidem. Denn Bethesdas neuer Action-Hit bedient streng genommen ein anderes Genre.

von Dimitry Halley,
13.04.2017 16:00 Uhr

Wir pfeifen heute mal auf die Regeln. Ja, richtig gelesen, denn normalerweise gehört es zum guten Spieletester-Ton, beim Reboot eines zehn Jahre alten Spiels den Vergleich zum Original zu suchen. Was macht die Neuauflage anders? Wo ähnelt sie dem Klassiker? Ist sie besser, schlechter, bunter oder düsterer? Gibt's Mikrotranskationen und warum zum Teufel hatte der Vorgänger mehr Planeten?

Bei Prey lohnt sich so eine Gegenüberstellung nicht. Klar, das hängt auch damit zusammen, dass das Spiel an keiner Stelle seine holprige Historie verhehlen kann: Bethesda hat erst auf halber Entwicklungsstrecke den Markennamen auf ein SciFi-Spiel von einem komplett anderen Entwickler gepappt, damit die Prey-Lizenz sich auch mal wieder nützlich machen kann. Ähnlichkeiten zwischen Reboot und Original findet man also ohnehin eher auf thematischer Ebene (Es gibt Aliens!).

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