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Fazit: Prison Architect im Test - Strafe muss sein!

Fazit der Redaktion

Benjamin Schäfer (@GameStar_de) Planen, Bauen, Scheitern, Verkaufen und von vorne: Prison Architect ist ein Aufbauspiel nach meinem Geschmack. Bei jedem neuen Knast habe ich wieder was Neues gelernt und plane ihn etwas besser. Bis mich wieder irgendwas auf dem falschen Fuß erwischt. Mir gefällt einfach die ausgewogene Mischung aus übergreifendem Planen und Bauen und dem feingliedrigen Organisieren meines Gitterhauses.

Und das motiviert mich immer wieder, aufs Neue anzufangen. Von den Story-Missionen habe ich allerdings mehr erwartet. Mehr Gesellschaftskritik, mehr »Oh, Wow!«-Momente wie nach dem ersten Spielen der Hinrichtungsmission in der Early Access-Phase. Damals dachte ich noch, dass Prison Architect eine ganz schön ernste Sache werden könnte. Trotzdem sind die Missionen unterhaltsam und weiterhin gute Tutorials für das ebenfalls weiterhin grandiose Endlosspiel.

Und dann ist da ja noch der Ausbruch-Modus: Eine coole und spaßige Idee mit der ich aber noch nicht so richtig warm geworden bin. Zu viel Trial & Error und zu lange Zeiten in Einzelhaft trüben die ganze Sache für mich noch. Dennoch ist der Ausbruch-Modus eine Bereicherung für Prison Architect.

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