Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 2: PS Now für PC - Diese PlayStation-Hits sollte man nachholen

Heavenly Sword

Elena Schulz (@Ellie_Libelle): Wer Hellblade: Senua's Sacrifice ins Herz geschlossen hat, sollte sich das sträflich unterschätzte Heavenly Sword keinesfalls entgehen lassen! Der PS3-Titel vom Entwickler Ninja Theory fährt nicht nur eine hochkarätige Besetzung auf (Andy Serkis und Anna Torv - also Gollum aus Herr der Ringe und Olivia aus der Serie Fringe), sondern bietet neben Musou-artigen Schlachtgemetzeln auch noch eine wirklich emotionale Geschichte.

Wir leiden mit Heldin Nariko, die ständig versucht ihre Pflicht als Trägerin des magischen Schwertes zu erfüllen und gleichzeitig einfach nur ihre Familie beschützen möchte. Selbst das Schicksal mancher Gegner geht uns nahe: So will der zurückgebliebene Riese Roach eigentlich wie wir nur die Anerkennung seines Vaters, wird von dem aber nur verspottet und gedemütigt.

Heavenly Sword - Trailer zur animierten Spiele-Verfilmung 1:35 Heavenly Sword - Trailer zur animierten Spiele-Verfilmung

Und trotz (Gott sei Dank) abschaltbarer Sixaxis-Steuerung macht Heavenly Sword auch spielerisch richtig Laune: Entweder im Nahkampf über coole Schwertkampf-Kombis oder auch als Fernkämpfer mit Armbrust oder Katapult. Einziger Wermutstropfen sind die lästigen Quick Time Events, die uns in so manchem Bosskampf zur Weißglut getrieben haben. Zum Glück machen die aber nur einen kleinen Teil des Spiels aus. Mit seinen weitläufigen Schlachtfeldern und der asiatischen Architektur kann sich das »fernöstliche God of War« von 2007 außerdem auch heute sehen lassen.

2 von 9

nächste Seite


zu den Kommentaren (89)

Kommentare(89)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.