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Inhaltsverzeichnis
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War früher wirklich alles besser? - Addons, Spieleboxen, Kopierschutz: PC-Gaming damals und heute

Viele wünschen sich die »gute, alte Zeit« des Zockens am PC zurück – was auch immer das heißen mag. Unser freier Autor Sascha blickt auf seine Erfahrungen mit Computerspielen von den 90ern über die Anfänge des Internet bis heute zurück.

von Sascha Penzhorn,
18.03.2019 14:30 Uhr

War früher wirklich alles besser? Unser Autor Sascha Penzhorn hat für die GameStar-Plus-Leser in seinen Erinnerungen gekramt und alte Kopierschutz-Codescheiben zu Tage gefördert.War früher wirklich alles besser? Unser Autor Sascha Penzhorn hat für die GameStar-Plus-Leser in seinen Erinnerungen gekramt und alte Kopierschutz-Codescheiben zu Tage gefördert.

Ach, war das geil damals! Du hast ein Spiel installiert und das lief einfach. Kein riesiger Day-One-Patch, der größer ist als das ganze verdammte Spiel, keine Pop-Ups für einen Season Pass, der mehr kostet als das ganze verdammte Spiel, und keine Lizenzverträge, die länger sind als die ganze verdammte Anleitung für … haha, kleiner Scherz! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein Spiel gekauft habe, dem noch eine Anleitung beilag.

Früher war weniger Stress. Alles war eine Spur einfacher. Und schöner. Und überhaupt! Oder spielt mir die Erinnerung da einen Streich? Gehen wir es doch mal durch.

Mehr Retro-Feeling bei GameStar Plus - Die Geschichte des PCs

Der Autor
Irgendwann um 1990 rum bekam Sascha Penzhorn einen C64 zu Weihnachten. Und weil im Grundschulalter ein festes Einkommen für ihn undenkbar war, begab er sich regelmäßig zum Sicherheitskopie-Dealer seines Vertrauens auf dem Pausenhof. Kurze Zeit später folgte sein erster PC, wo er sich mit den Rollenspielen seines Vaters und reichlich Shareware vor dem Tod durch Langeweile bewahrte. Immerhin: Dank Ultima und Bard's Tale hatte er schnell bessere Englischkenntnisse als seine Lehrer in der Schule. Inzwischen lebt er seit einem Jahrzehnt in England. Und isst auch da. Die arme Sau.

Alle Artikel von Sascha Penzhorn

Die Boxen

Ultima 5: Warriors of Destiny. Große Pappschachtel, an den Ecken etwas angeranzt, ist immerhin schon fast 30 Jahre alt. Neben zig Disketten befindet sich in der Packung eine komplette Spielanleitung, ein Amulett mit einem Symbol aus dem Spiel, eine Stoffkarte sowie ein Book of Lore. Heißt echt so.

Das enthält die Geschichte der Spielwelt Britannia, Zeichnungen und Beschreibungen von Monstern, Noten und Text zu einem der Musikstücke des Spiels und eine Übersetzung von Ultimas Runenschrift. In meiner Box zu Stonekeep stecken nicht ganz so viele Extras, dafür liegt dem Spiel ein kompletter Roman bei. Zwar nur als Softcover, aber immerhin kein PDF.

Das sind keine limitierten Sammlereditionen oder Sonderpakete für Vorbesteller. Große, bunte Landkarten, umfangreiche Anleitungen mit coolem Artwork, Stifte, Notizblöcke und sogar Karten zum Ausfüllen und Einsenden von High-Scores (bei Might & Magic 4 und 5) und ähnliche Goodies steckten in den 90ern ganz einfach mit in der Box.

Ultima 5 stammt aus einer Zeit, als die Extras noch geiler aussahen als die Spiele selbst.?Ultima 5 stammt aus einer Zeit, als die Extras noch geiler aussahen als die Spiele selbst.?

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