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Seite 3: Rise & Fall

Interview Teil 3

GameStar:
Wie wichtig ist die Heldenperspektive im Multiplayer-Modus? Gibt es eine Art Deathmatch?

Bei Belagerungen sind hunderte von Einheiten unterwegs.Bei Belagerungen sind hunderte von Einheiten unterwegs.

Rick Goodman:
Multiplayer war bisher in all unseren Spielen wichtig und beliebt, Rise & Fall soll keine Ausnahme werden. Auch gegen menschliche Spieler wird man ganz normal Städte errichten, Technologien erforschen, neue Gebiete erobern und schließlich die Feinde vernichten. Zusätzlich wird jedoch die Heldenperspektive eine wichtige Rolle spielen. Weil man nur bestimmte Zeit Held spielen kann, will der Einsatz wohl überlegt sein, zum Beispiel in Schlüsselsituationen, wo über Sieg oder Niederlage entschieden wird. Du kannst dir vorstellen, dass dann auch der Gegenspieler höchstpersönlich eingreifen wird. Man steht sich also mit Schwert und Bogen auf dem Schlachtfeld gegenüber, währen rundherum das Gefecht der riesigen Armeen tobt -- eine aufregende Erfahrung.

GameStar:
In Rise & Fall soll es ein Beratersystem geben. Wie wird das aussehen?

Beim Sturm auf eine persische Stadt machen Katapulte den Schiffen zu schaffen.Beim Sturm auf eine persische Stadt machen Katapulte den Schiffen zu schaffen.

Rick Goodman:
In der echten Antike haben sich Leute wie Alexander der Große oder Cäsar tatsächlich sehr auf ihre Berater verlassen. Klar, Alexander musste nicht wissen, aus welchem Material die Schilde seiner Leute waren, er hat sich lieber um große Strategien gekümmert.
Dieser Tatsache tragen wir mit unserem Beratersystem Rechnung: Jede Zivilisation kann mehrere von je 18 Beratern rekrutieren, die wirtschaftliche oder militärische Vorteile bringen. Ich mag zum Beispiel den Marschall besonders, der aus allen Verteidigungsanlagen die doppelte Truppenanzahl marschieren lässt. Oder den Historiker, der für jeden getöteten Feind einen Ehrenbonus spendiert.

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