Fazit: Ryzen Threadripper 2950X - 16 Kerne neu aufgelegt

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Fazit der Redaktion

Nils Raettig: Im Test des Ryzen Threadripper 2950X bestätigen sich weitgehend die Ergebnisse, die wir bereits von seinem Vorgänger 1950X kennen: Wer primär mit seinem PC spielt, der braucht keine 16 Kerne. Kommt es dagegen auch auf eine möglichst hohe Anwendungsleistung an oder will man mit seinem Rechner spielen und gleichzeitig streamen, bietet der 2950X eine sehr hohe Performance zum fairen Preis.

Für vergleichbare Kosten hat Intel derzeit maximal zehn Kerne zu bieten. Diese recht große Kernlücke kann auch die oft (noch) etwas höhere Single-Core-Leistung nicht immer schließen. Im High-End-Segment steht AMD dadurch vor allem mit Blick auf das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut da.

Im Vergleich zum Vorgänger hat AMD gleichzeitig kleine, aber feine Verbesserungen wie den deutlich genauer abgestimmten Precision Boost 2 und generell höhere Taktraten zu bieten, die den Ryzen Threadripper 2950X insgesamt zu einem runden Gesamtpaket machen.

Um stets die optimale Performance zu erreichen, bietet es sich zwar an, mit den beiden Modi für die Speicherverwaltung und mit Blick auf Spiele auch mit dem Deaktivieren von Kernen zu experimentieren, was nicht jedermanns Sache sein dürfte. Immerhin ist das über das Ryzen-Master-Tool aber leicht zu realisieren.

Die größte Neuerung der Threadripper-CPUs ist zu guter Letzt sicher die enorme Steigerung der maximalen Kernzahl von 16 auf 32. Mit Blick auf die Ergebnisse des Ryzen Threadripper 2950X in unseren Spiele-Benchmarks kann man aber nachvollziehen, dass AMD uns keine entsprechenden Testmuster zur Verfügung gestellt hat.

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