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Seite 4: Simon the Sorcerer 4 im Test - Simon ist jugendlich wie früher

Unendliche Geschichten

Pech gehabt: Simon ist tot und muss einen Weg aus der Unterwelt finden. Pech gehabt: Simon ist tot und muss einen Weg aus der Unterwelt finden.

Die Stärke der bisherigen Simon-Teile war stets ihr abgefahrener britischer Humor. Dieses Niveau hält der jüngste Spross der Reihe nicht durchgehend. Das liegt auch an den nicht immer glücklich gewählten Sprechern, vor allem aber an den viel zu langen Dialogen. Gelungene Aktionen werden immer wieder durch langatmige Kommentare von Simon unterbrochen, Gespräche finden kein Ende. Dafür laufen Story und Spieldesign in der zweiten Spielhälfte nochmal zur Höchstform auf. Zunächst verschlägt es Simon in die Unterwelt des griechischen Totengottes Hades, denn (ohne zu viel zu verraten): Simon stirbt im Laufe des Abenteuers. Aus dem Totenreich wieder entkommen, steuern wir sowohl Simon als auch seinen Doppelgänger parallel durch das Finale. Wie und warum, sagen wir Ihnen natürlich nicht. Nur soviel: Natürlich gibt es ein märchenhaftes Happy End. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Und morgen, vielleicht im fünften Simon-Teil.

Den Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 04/2007.

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