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Skull & Bones - Alles über das Gameplay und die Unterschiede zu Sea of Thieves

Auf der E3 ist Skull & Bones ausführlicher vorgestellt worden. Wir fassen alles zu den Schiffen, der Shared-World und dem Gameplay zusammen.

von Sandro Odak,
12.06.2018 05:07 Uhr

In Skull & Bones schlüpfen wir in die Rolle eines Piratenkapitäns - jedoch befehligen wir eine komplette NPC-Crew, anders als in Sea of Thieves. Wir verraten, was die zwei Spiele noch unterscheidet.In Skull & Bones schlüpfen wir in die Rolle eines Piratenkapitäns - jedoch befehligen wir eine komplette NPC-Crew, anders als in Sea of Thieves. Wir verraten, was die zwei Spiele noch unterscheidet.

Ubisoft hat auf der E3 2018 neue Trailer zum Piraten-Abenteuer Skull & Bones veröffentlicht. Ein Cinematic Trailer (unter diesem Absatz) soll euch auf das Setting und die Geschichte hinter der Piratenhatz vorbereiten. Der Trailer zeigt CGI-Szenen, die aus Zwischensequenzen des Action-Spiels stammen könnten.

Skull and Bones - Cinematic E3-Trailer 2:29 Skull and Bones - Cinematic E3-Trailer

Im zweiten Trailer, einer fast sechsminütigen Gameplay-Szene (nach diesen zwei Absätzen) sehen wir, wie das konkrete Spiel abläuft. In seinem Piratenunterschlupf kann man sein Schiff anpassen - fast wie in Sea of Thieves. Doch im Gegensatz zu Microsofts und Rares Piratenabenteuer, haben die Änderungen viel tiefere Auswirkungen auf das Gameplay.

So kann man durch die unterschiedliche Bewaffnung auch das Kampfverhalten der Boote verändern. Einer der gezeigten Kanonentypen verschießt etwa kleinere Geschosse mit weniger Schadenswirkung als eine andere Kanone, dafür lädt die dicke Wumme viel länger nach.

Skull and Bones - E3-Trailer zeigt das Piratenleben mit 6 Minuten Gameplay 6:23 Skull and Bones - E3-Trailer zeigt das Piratenleben mit 6 Minuten Gameplay

Die Hintergrundgeschichte

Die Piraten der Karibik (eine Anspielung auf den englischen Titel von Fluch der Karibik) sind tot: Die europäischen Königshäuser haben die karibischen Freibeuter geschlagen. Wer sich nicht an ihr Recht und Gesetz hält, der hängt. Wir spielen einen Piratenfürsten. Die Begnadigung des Königs lehnen wir ab, müssen dafür aber auch fliehen.

Neues Gebiet: Piraterie stirbt aber natürlich nicht einfach so aus. In Skull & Bones haben wir uns in den Indischen Ozean verzogen und bauen dort ein neues Piratenreich auf. Das Gebiet lockt mit zweierlei Vorteilen: Es gibt noch größere Schätze zu erbeuten und die lange Hand der Gesetzeshüter ist noch weiter weg. Um dort zu überleben, muss man eine Flotte aufbauen, Handelsrouten auskundschaften und mit anderen Piraten Bündnisse eingehen - denn Skull & Bones ist ein Mix aus PvE und PvP.

Als geschasster Kapitän müssen wir die Karibik verlassen und versuchen im Indischen Ozean unser Glück. Gut, dass es da noch eine Menge Schätze einzusacken gibt! Als geschasster Kapitän müssen wir die Karibik verlassen und versuchen im Indischen Ozean unser Glück. Gut, dass es da noch eine Menge Schätze einzusacken gibt!

Atemberaubend schön: Wie sich Wasser in Spielen mit der Zeit entwickelt hat

Schiffe modifizieren und Crews rekrutieren

Im eigenen Unterschlupf können sich Spieler eine Flotte zusammenstellen, indem sie Schiffe kapern und Crews rekrutieren. Ob die Crews einen Einfluss auf die Eigenschaften eines Schiffes haben, etwa, indem sie aufleveln, wenn wir mit ihnen zur See fahren, wissen wir zwar nicht. Aber die vielen Einstellmöglichkeiten lassen zumindest einen Funken Hoffnung auf ein RPG-System in uns aufblühen.

Anders als in Sea of Thieves steuern wir aber den kompletten Kahn alleine. Die Crew, etwa der Kollege im Ausguck aus dem Trailer, wird komplett vom PC gesteuert und ist vermutlich nur zu Anschauungszwecken im Trailer. Je nachdem, was man gerade macht, wechselt die Kamera zwischen Kanonen, Außenansicht und Brücke hin und her.

in Sea of Thieves muss man sich absprechen, in Skull & Bones macht man alles selbst. in Sea of Thieves muss man sich absprechen, in Skull & Bones macht man alles selbst.

Neben der Crew kann man auch noch eine ganze Menge Details am Schiff modifizieren. Zum einen stellt man sich laut der Spielbeschreibung auf der offiziellen Webseite eine komplette Flotte unterschiedlicher Schiffe zusammen. Zum anderen kann man auch Einzelteile zusammenstellen.

Der Gameplay-Trailer zeigt, dass man die Brücke, das Steuerrad und die Galionsfigur ändern kann. Diese Änderungen scheinen rein kosmetisch zu sein, zumindest sind neben den Einstellungen keine konkreten Eigenschaften eingeblendet.

Anders sieht es bei der Bewaffnung aus: Jedes Schiff hat drei Kanonenstellungen, vorne im Bug, an den Seiten und an Deck. Die Kanonentypen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Schadenswirkung, sondern auch, in welche Richtung sie abgefeuert werden.

Die Bugkanonen schießen zum Beispiel nur nach vorn, die Breitseiten nach rechts und links und die Artillerie auf weiter entfernte Ziele. Je nachdem, welche der Kanonen man auswählt, verändern sich Schusseigenschaften wie Sprengkraft, Schussweite, Nachladezeit und Anzahl der Geschosse.

Es gibt viel zu verändern am eigenen Schiff: Drei unterschiedliche Kanonengattungen kann man anpassen - und jede Stellung hat Unterschiede.Es gibt viel zu verändern am eigenen Schiff: Drei unterschiedliche Kanonengattungen kann man anpassen - und jede Stellung hat Unterschiede.

Die Seeschlachten: Nicht so realistisch wie Sea of Thieves

Die Seeschlachten selbst finden zwar in einer Shared World statt, also einer Spielwelt, die man sich mit anderen, echten Spielern teilt. Doch es scheint, als würde man darin vor allem gegen NPC-Gegner antreten, also PvE-Gefechte bestreiten.

Im Trailer ist zu sehen, wie man sich an einem befestigten Fort vorbeischleichen muss - etwas, was man schon aus Assassin's-Creed-Spielen kennt. In Skull & Bones kann man dafür aber zum Beispiel feindliche Segel und Beflaggung aufziehen. Wären die feindlichen Schiffe menschliche Mitspieler, wäre so eine Tarnaktion nicht möglich.

Doch Skull and Bones wird auch PvP-Gefechte bieten. Unsere Vermutung ist, dass man es sich vorstellen muss wie einen Mix aus den Seefahrtlevels von Black Flag und The Division. Die Missionen könnten in einer geteilten, offenen Spielwelt stattfinden. Das legt auch der Bossgegner am Ende des Gameplay-Videos nahe.

Die Entwickler erzählen darin, dass man sich mit anderen Piraten verbünden muss, um es mit ihm aufzunehmen. Der PvP könnte hingegen gut in ein eigenes, ausgelagertes Gebiet passen, in dem es besonders dicke Beute gibt, aber auch Feinde hinter jedem Eiland.

Wir stellen uns Skull & Bones wie einen Mix aus Black Flag und The Division vor. Wir stellen uns Skull & Bones wie einen Mix aus Black Flag und The Division vor.

Das reine Gameplay sieht weit weniger simulationslastig aus als Sea of Thieves. Die Steuerung der Schiffe geht offenbar sehr viel direkter vonstatten. Während man in Rares Piratenabenteuer träge ist und weite Wendekreise zurücklegen muss, können wir in Skull & Bones unnatürlich schnell drehen.

Ein Windsystem besitzt Skull & Bones zwar auch, jedoch scheint es nicht so kleinteilig zu funktionieren wie das von Sea of Thieves. Die Aufnahmen wirken eher so, als würde man die Geschwindigkeit nur über eine Gamepad-Taste beeinflussen: Mit dem rechten Trigger.

Während Sea of Thieves eher darauf aus war, Team-Momente zu erschaffen und nur wenige Gefechtssituationen aufkommen zu lassen, scheint Skull & Bones ein anderes Ziel zu haben: Es will intensiv inszenierte Seeschlachten zeigen. Der Spielspaß steht mehr im Vordergrund als das gemeinsame Erlebnis.

Es gibt zwar einen Indikator für Windrichtung und Geschwindigkeit, man kann aber offenbar nur mehr oder weniger Gas geben. Es gibt zwar einen Indikator für Windrichtung und Geschwindigkeit, man kann aber offenbar nur mehr oder weniger Gas geben.

Hinweis:
Teile dieser Gameplay-Beschreibungen beruhen auf unseren Interpretationen des Gameplay-Trailers. Ob sie wahr sind, werden wir erst nach dem Start der E3-Messe am Mittwoch erfahren - dann haben wir einen Anspieltermin ausgemacht. Sollte sich dann herausstellen, dass unsere Annahmen fehlerhaft waren, werden wir diesen Artikel korrigieren.

Skull & Bones: Alles über die Beta

Skull sollte eigentlich noch 2018 erscheinen. Das Team hat aber schon einige Wochen vor der E3 eine Verschiebung angekündigt. Man brauche noch mehr Zeit fürs Polishing, sagt Ubisoft Singapore. Der Titel wurde daher auf 2019 verschoben,

Vor dem Release soll es aber noch eine Beta auf PC, Playstation 4 und Xbox One geben. Ihr könnt euch schon jetzt dafür anmelden. Ein genaues Datum oder auch nur einen Zeitraum für die Beta haben die Entwickler nicht angegeben. Hier könnt ihr euch für die Skull & Bones Beta registrieren.

Die 5 besten Piratenspiele - Video: Die Freibeuter kehren zurück! 4:32 Die 5 besten Piratenspiele - Video: Die Freibeuter kehren zurück!

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