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Fazit: Skull & Bones - Angespielt: Die wichtigsten Unterschiede zum Schiffskampf in Assassin's Creed

Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Ich wusste vor der Gamescom nicht so recht, was ich mit Skull & Bones anfangen soll. Das Piratensetting klang cool, und ich mochte die Schiffskämpfe in Assassin's Creed: Black Flag, Rogue oder Origins. Aber sie waren damals nur ein kleiner Teil eines großen Open-World-Spiels, in dem ich viele andere Dinge tun konnte. Tragen die Seeschlachten wirklich ein ganzes Spiel?

Nach der Demo kann ich mir das durchaus vorstellen. Zum einen fallen die Schiffskämpfe durch Klassen und Schiffsausbau viel komplexer und vielseitiger aus, zum anderen gibt es unterschiedliche Modi und natürlich den PvP. Natürlich kann man mit Freunden losziehen und sich damit auf seine Teamkollegen verlassen. Wer mit Fremden spielt, erlebt aber ein packendes Misstrauen, das für ordentlich Nervenkitzel sorgt - oder wird am Ende selbst zu Verräter, weil er die seltene Beutekiste nicht teilen möchte und der Verbündete nur noch ein bisschen Leben übrig hat.

Diese Dynamik ist für mich aktuell das Herzstück von Skull & Bones. Allerdings bin ich auch sehr gespannt auf die Kampagne und die Welt, in der sie spielt. Denn so spannend das Abwägen auch ist, es ist auch sehr stressig. Ich persönlich wünsche mir deshalb auch ruhigere Phasen, in denen ich einfach nur die traumhaft schöne Insellandschaft nach Schätzen und Geheimnissen durchsuchen kann.

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