Vier große Updates hat Sons of the Forest nun schon hinter sich, das Neueste ist noch ganz frisch. Da steckt aber auf dem ersten Blick gesehen nicht so viel drin, wie in den vorherigen Patches. Wir haben den Let's Player Kai, besser bekannt als Wautscher, nach seiner Einschätzung zum aktuellen Stand und seinen Zukunftswünschen für Sons of the Forest gefragt.
Wautscher spielt liebend gerne Survivalspiele, um die Hektik aus dem Alltag auszugleichen. In Sons of the Forest baut er dann gerne und fleißig an seiner etwas mutierten Blockhütte. Diese und andere entspannte Aufgaben teilt er mit seiner Community auf YouTube und Twitch.
Was taugt das neue Update?
Mit dem vierten Patch kamen einige Bugfixes zum Spiel hinzu – die lehnt Kai natürlich nicht ab, besonders angenehm sieht er aber auch die GPS-Änderung:
So kann man nun der Reihe nach die Locations anlaufen, die als Nächstes anstehen. Vorher, als alle Bunker bereits auf dem GPS Tracker zu sehen waren, musste ich doch das ein oder andere Mal erneut zur Location, weil mir zum Beispiel eine Keycard fehlte.
Kelvins neu gefundene Körperkraft für’s Baumstamm-Schleppen erfreut nicht nur Kai, sondern auch den KI-Kollegen. So halbiert sich sein Laufweg und er kann früher wieder am Lagerfeuer chillen
, meint Kai scherzhaft.
Die neue Action-Cam nimmt der YouTuber auch gerne an, immerhin gibt sie der Spielwelt und der Hintergrundstory mehr Tiefe. Besonders freut er sich aber über die Ankündigung, dass der Holzschlitten zurückkehren wird – dabei braucht er ihn gar nicht zwingend:
Ich feiere die Nähe der Entwickler zur Community - bringen sie uns doch im nächsten Patch den Holzschlitten wieder zurück. Für Baumstämme werde ich ihn dank der Seilrutschen Mechanik wohl weniger nutzen. Sollte er wie im ersten Teil auch Steine und Sticks transportieren, ist sein Mehrwert gesichert. Und wer liebte es nicht, wenn der Wagen mal wieder hundert Meter in die Luft flog.
13:27
Sons of the Forest - Die Story erklärt - Die Story erklärt
Was fehlt aktuell noch?
Kai baut gerne in Sons of the Forest, da ist sein Wunsch nach mehr Möglichkeiten für die Hütte nicht verwunderlich. Besonders die zuletzt eingefügten Solarpanels lassen ihn nicht los:
Ich würde mich freuen, wenn das Thema Elektrik ausgebaut wird. Ich liebe es, in Spiele einzutauchen und für mich wäre eine Batterie, die den Solarstrom speichert schon immersiv. Auf jeden Fall hoffe ich, das diese simple Solar-zu-Lampe-Mechanik nicht alles war!
Aber auch die zur Verfügung stehenden Materialien sind noch … ausbaufähig.
Ich würde mir wünschen, dass die Steinmauer zurückkehrt. Besser noch: Eine Option, das Fachwerk vom Haus wahlweise mit Stämmen oder Steinen auszufüllen. Wäre optisch eine absolute Bereicherung und eines Sons Of The Forest würdig.
An der Schwierigkeit kann für Kai wieder etwas nachgezogen werden. Nachdem die Kannibalen nun nicht mehr direkt im selbstgebauten Haus spawnen, ist es doch etwas zu ruhig für Kai auf der Insel geworden. Falls ihr aber an eurem Standort ein größeres Kannibalen-Problem habt, hilft euch sicherlich unser Plus-Guide zu den Menschenfressern.
Doch noch eine längere Early-Access-Phase?
Seit zwei Monaten ist das Survivalspiel nun schon auf dem Markt – bei angepeilten sechs bis acht Monaten Early Access, ist also vielleicht schon ein Drittel des Vorabzugangs vorbei. Kai kann sich aber auch eine Verlängerung vorstellen: Mich würde es nicht wundern, wenn Sons Of The Forest am Ende, dank dem fantastischen Community-Feedback, ein wenig länger im EA bleibt.
Was ist euer Eindruck vom vierten Update zu Sons of the Forest? Seid ihr ähnlich zufrieden mit den neuen Inhalten wie Wautscher oder habt ihr mehr erwartet? Und wünscht ihr euch auch mehr Bauoptionen oder sind euch die aktuellen Mittel schon genug, um beeindruckende Gebäude zu errichten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
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