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Seite 3: Space Hulk im Test - Die Weltraum-Putzkolonne ist am Zug

Bedienung

Unbegreiflich bleibt zudem die schwerfällige und äußerst langsame Darstellung der Terminatoren. Natürlich handelt es sich um schwer bepackte Burschen, doch müssen jedes Mal mehrere gefühlte Minuten vergehen, bis ein Marine sich von einem Spielfeld auf das andere bewegt? Da kann der Spieler nach jeder Runde zwei Mal um den Block laufen, Kaffee kochen und das deutlich unterhaltsamere Warhammer 40.000: Dawn of War (durch)spielen, bis sich das gesamte Squad auf dem Spielfeld verteilt hat. Hier wäre es deutlich eleganter gewesen, die langatmigen und zähen Bewegungsanimationen überspringen zu können.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Terminatoren im Nahkampf auf die Genestealers treffen.Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Terminatoren im Nahkampf auf die Genestealers treffen.

Mogelpackung Multiplayer

Bei der nur zwölf Missionen umfassenden Solokampagne liegt der Fokus der Fans ohnehin auf dem Multiplayer, der 15 Karten besitzt. Recht üppig auf den ersten Blick, doch aufgepasst: Hier handelt es sich um jene zwölf Einzelspieler-Missionen einschließlich der drei Tutorial Abschnitte. Sogar die Ziele sind in den Mehrspielergefechten identisch mit denen des Singleplayers. Hier mal paar Räume säubern, da eine gewisse Anzahl von Genestealers überleben.

Freunde reiner Space-Marine-Matches gehen leer aus, denn im Online-Modus treten die Terminatoren auch ausschließlich gegen die Alien-Brut an. Was insbesondere für den Spieler der Aliens zu Beginn doof ist, weil er sich erst mal an die Viecher gewöhnen muss. Die können ja nur Nahkampf.Außerdem bietet Space Hulk einen Hotseat-Modus an, den man mit einem zweiten Spieler gemeinsam am PC spielen kann - das Brettspiel lässt grüßen.

Jedoch wird hier das Spielsystem dadurch ad absurdum geführt, dass der Spieler der Terminatoren (im Gegensatz zum Einzel- als auch zum Online-Modus) sehen kann, woher und wie viele Alien-Gegner kommen werden. Der Hotseat verkommt dadurch zu einer kleinen Spielerei, der aber keinen nennenswerten spielerischen Mehrwert bietet. Außerdem sind nur die Missionen verfügbar, die man bereits im Singleplayer gespielt hat.

Von Seiten des Entwicklers wurde mittlerweile ein Karteneditor angekündigt, der in näherer Zukunft kostenlos als Download bereitgestellt werden soll. Das lässt auf neue und im Idealfall abwechslungsreichere Karten hoffen.

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