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Seite 2: Star Citizen - FAQ zur Finanzierung: Pay2Win-Vorwürfe erklärt

Warum sind Schiffe wie die MISC Endeavor so teuer?

Die MISC Endeavor ist eines der größten Schiffe, die es zu kaufen gibt und eines der fortgeschrittenen Ziele des Spiels. Das Schiff ist nur mit 16 weiteren Spielern (oder angeheuerten NPCs) nutzbar. Der Echtgeldpreis richtet sich nach den Preisen der bisherigen Schiffe (vergleichbar ist hier die Constellation) sowie dem Preis, den das Schiff im fertigen Spiel kosten soll. Letzterer soll ein Mehrfaches des Echtgeldpreises in Ingame-Währung sein. Ebenfalls Teil der Preisplanung ist die Limitierung der Menge: Mit dem Verkauf von Großschiffen soll Geld eingenommen werden, gleichzeitig soll das Spiel aber nicht mit den Schiffen geflutet werden.

Was passiert mit dem vielen Geld eigentlich?

Laut Entwickler Cloud Imperium Games fließt alles Geld in die Entwicklung und die derzeit 261 Mitarbeiter in vier Studios. Davon wird unter anderem neue Technik bezahlt, wie das Umschreiben der CryEngine auf die Bedürfnisse des Spiels, aber auch aufwendige Motion-Capturing-Aufnahmen. Die Dauer des Shootings für die erste Episode von Squadron 42 wird beispielsweise mit 66 Tagen angegeben. Laut Chris Roberts soll die derzeitige Technik bis ans Limit ausgereizt werden.

Kann ich mir alle Schiffe im fertigen Spiel erarbeiten?

Der Verkauf von Schiffen gegen Echtgeld soll laut Entwickler zu Release komplett eingestellt werden. Ab diesem Zeitpunkt soll es nur noch im Spiel selbst möglich sein, Schiffe zu erwerben. Alle Schiffe, die derzeit zum Kauf gegen Echtgeld angeboten werden, sollen im fertigen Star Citizen ausschließlich gegen Spielwährung zu kaufen sein.

Es ist also ausreichen, sich das günstigste Pakte zu kaufen und dann alles andere im Spiel zu erarbeiten.

Wird Star Citizen ein Free2Play-Spiel?

Nein. Star Citizen wird Buy2Play, das heißt, man muss sich das Spiel einmalig kaufen und hat dann uneingeschränkten Zugang zum persistenten Universum. Das gilt auch für die Kampagne Squadron 42. Weitere Kampagnen sollen später folgen, müssen dann aber wahrscheinlich separat gekauft werden.

Was hat es mit den »Pay2Win«-Vorwürfen auf sich?

Bereits in der Kickstarter-Kampagne wurde gesagt, dass es kein Pay2Win geben soll. Dafür sollen einerseits die verschiedenen Rollen sorgen, die Schiffe haben. Die MISC Endeavor kann zum Beispiel als Forschungs- oder Krankenhausschiff keinen Krieg gewinnen. Ebenso ist das auf Informationsgewinnung spezialisierte Schiff Herald in Dogfights unbrauchbar. Eine Mustang kann gegen eine Constellation kaum etwas ausrichten, die Constellation kann der Mustang aber in Sachen Wendigkeit und Geschwindigkeit nicht das Wasser reichen. Darüber hinaus brauchen größere Schiffe auch mehr Besatzung. Das Anheuern von NPCs kostet dabei Spielwährung und NPCs können nicht genauso wie menschliche Mitspieler auf sich schnell ändernde Situationen reagieren. Durch Unterhaltskosten und Rollenverteilung soll sichergestellt werden, dass keine partielle Übermacht durch Einzelinvestitionen entsteht.

Der Großteil des Spiels soll auf PvE ausgelegt sein. Wer in den von der Polizei (UEE) bewachten Gebieten PVP-Duelle ausfechten möchte, soll sich entsprechend registrieren (flaggen) können. Geplant ist ein Regler, der die PvP-Willigkeit festlegen lässt. Ähnlich wie in EVE Online wird es aber auch unsichere Randgebiete geben, in denen volles PvP herrscht.

Zudem sollen alle Schiffe innerhalb des Spiels erwerbbar sein, so dass auch diejenigen, die keine zusätzlichen Schiffe gekauft haben, die gleichen Chancen besitzen. Nicht zu bestreiten ist allerdings ein zeitlicher Vorteil derjenigen, die Echtgeld einsetzen. Damit Spieler trotzdem nicht einfach einzelne Instanzen dominieren, sollen NPCs jederzeit für ausgeglichene Verhältnisse sorgen. Gleichzeitig wollen die Entwickler die Kontrolle über das Spiel (sowohl militärisch als auch wirtschaftlich) behalten, um sicherzustellen, dass Spielerorganisationen keine flächendeckende Übermacht gewinnen und anderen den Spaß verderben können.

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